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Digitaler Tag der offenen Tür 2021
Fr. 10.12.2021, 15 bis 18 Uhr

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Schülerinnen und Schüler,

in den nächsten Wochen wird in Ihren Familien die Entscheidung getroffen, welche Schule Ihr Kind nach der Grundschulzeit besuchen wird.

Sehr gerne hätten sich das Kollegium und die Mitarbeiter der Heinrich-Pattberg-Realschule Ihnen so gezeigt wie sie sind: freundlich, ansprechbar und auch nahbar.
All dies wird in diesem Jahr leider abermals nicht umsetzbar sein. Die ständig und rapide steigenden Covid19-Inzidenzwerte nehmen uns die Entscheidung aus der Hand.

Seit Monaten planen wir den Tag der offenen Tür unter Covidbedingungen, um ihn in Präsenz stattfinden zu lassen. Dazu gehören, um nur einige Punkte zu nennen, Hygienekonzepte, Lüftungspläne, sowie die mittlerweile allseits bekannten vorgegebenen Routen, um den Kontakt zwischen allen Beteiligten auf ein Mindestmaß zu reduzieren.
Leider hat uns die Aktualität überholt und uns die Entscheidung aus der Hand genommen.
Dem Lehrerkollegium der HPR tut es vermutlich am meisten weh, Ihnen die Vorzüge unserer Schule nicht „hautnah“ vermitteln zu können.

Schweren Herzens müssen wir daher auf eine „Distanz“-Version unseres Tags der offenen Tür zurückgreifen. Dazu haben wir unsere Internetseite speziell erweitert, um möglichst viele Ihrer Fragen zu antizipieren und zu beantworten.

Unsere Internetseite soll Sie über vieles, was die Heinrich-Pattberg-Realschule wesentlich ausmacht, informieren und Ihnen einen ersten Eindruck von dem lebendigen Schulleben geben, das alle Mitglieder der Schulgemeinde gemeinsam gestalten. Auf einem virtuellen Rundgang haben Sie die Gelegenheit, unser Schulgelände, die Sporthalle und diverse Fachräume kennen zu lernen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße
Thomas Urner, Schulleiter

Verantwortlich, verlässlich und kompetent – für deine Zukunft

Die Realschule ist eine Schulform der Sekundarstufe I und umfasst die Klassen 5 bis 10.

Arbeitsweise und Ziele der Realschule

Die Schülerinnen und Schüler der Realschule erwerben eine erweiterte allgemeine Bildung sowie berufsorientierende Kompetenzen. Praktische Fähigkeiten werden ebenso gefördert wie das Interesse an theoretischen Zusammenhängen. Zum erweiterten Lernangebot der Realschule gehört Französisch als 2. Fremdsprache ab der 7. Klasse. Neben dem fremdsprachlichen wird ein naturwissenschaftlich-technischer, ein sozialwissenschaftlicher und ein musikalisch-künstlerischer Schwerpunkt gebildet. Je nach Befähigung und Neigung wechseln die Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der zehnten Klasse in eine berufliche Ausbildung oder in die Bildungsgänge der Sekundarstufe II.

Eignung zum Besuch der Realschule

Die Realschule kann von allen Kindern besucht werden, die die Klasse 4 der Grundschule erfolgreich durchlaufen haben. Die Grundschule empfiehlt die Schulform Realschule, wenn sie für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint. Diese Empfehlung sollten Eltern berücksichtigen.

Gliederung des Bildungsganges der Realschule

Die Klassen 5 und 6 bilden als Erprobungsstufe eine besondere pädagogische Einheit. Ergänzungsstunden zum Fördern und Fordern sorgen dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Erprobungsstufe im Regelfall erfolgreich durchlaufen.

Ab der Klasse 7 wählen alle Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Wahlpflichtunterrichts einen individuellen Schwerpunkt. Im jeweiligen Schwerpunktfach werden schriftliche Arbeiten geschrieben, zusätzlich zu den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik. Die Realschule kommt mit diesen Angeboten den unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten ihrer Schülerinnen und Schüler entgegen. Diese treffen ihre Wahl gemeinsam mit ihren Eltern nach intensiver Beratung am Ende der Jahrgangsstufe 6.

Das Wahlpflichtfach wird üblicherweise im Kursverband unterrichtet. Daneben sorgt ein breit gefächerter Bereich weiterer verpflichtender Fächer dafür, dass eine gute Allgemeinbildung gesichert ist und den Schülerinnen und Schülern nach der Realschule alle Ausbildungsgänge und der Wechsel in die gymnasiale Oberstufe offenstehen.

Unterrichtsfächer

Der Unterricht im Pflichtbereich wird in folgenden Fächern beziehungsweise Lernbereichen erteilt:

  • Deutsch
  • Mathematik
  • Englisch als 1. Fremdsprache
  • Gesellschaftslehre (Erdkunde, Geschichte, Wirtschaft-Politik)
  • Naturwissenschaften (Biologie, Physik, Chemie)
  • Kunst / Musik / Textilgestaltung
  • Religionslehre sowie Praktische Philosophie
  • Sport
  • Informatik (ab dem Schuljahr 2021/22 beginnend mit Klasse 6).

Zusätzlich sind Ergänzungsstunden fester Bestandteil des Unterrichtsangebots. Sie dienen vor allem der Förderung in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik und im Lernbereich Naturwissenschaften. Nach Entscheidung der Schule stehen sie aber auch für den Unterricht in einer weiteren Fremdsprache sowie für das Fach Hauswirtschaft ab Klasse 9 im Rahmen des Projekts „Gesundheitserziehung“ zur Verfügung.

Ganztagsschule

Als gebundene Ganztagsschule integriert die Heinrich-Pattberg-Realschule Unterricht und Angebote sowie Pausen und Entspannungsphasen in den Tagesablauf. Der gebundene Ganztag wird von allen Schülerinnen und Schülern der Schule besucht. Dadurch können Pausen, Freizeitangebote und Unterricht flexibel über den ganzen Tag gelegt werden. Die Schule verfolgt das Ziel, dem traditionellen Schulrhythmus einen flexiblen und an die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler Tages- und Wochenrhythmus entgegen zu stellen, um den altersspezifischen Bedürfnissen der Lernenden möglichst passgenau zu entsprechen.

Übergangsmöglichkeiten

Ein Schulwechsel in eine andere Schulform der Sekundarstufe I ist bis zum Beginn der Klasse 9 möglich. Er erfolgt in der Regel zu Beginn eines Schuljahres. Wenn ein Wechsel beabsichtigt ist oder die Schule ihn für sinnvoll hält, werden frühzeitig beratende Gespräche zwischen der Schule und den Erziehungsberechtigten geführt.

Feste Bestandteile des Schullebens der Heinrich-Pattberg-Realschule sind:

  • Tage der offenen Tür
  • verschiedene Schulfahrten (z. B. Exkursionen, Themenfahrten (z. B. London), Abschlussfahrt etc.)
  • Feiern und Schulfeste
  • gemeinsame Projekte z. B. mit dem Mercator-Berufskolleg auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologien
  • Teilnahme an sportlichen Wettbewerben
  • Einbeziehung außerschulischer Institutionen wie die Bundesagentur für Arbeit, Stadtbücherei, verschiedener Unternehmen in die Unterrichtsarbeit
  • Projekte zur Gesundheitserziehung (z. B. Be smart – don´t start, Leben ohne Qualm (LoQ), Alkoholprävention, Schulvereinbarung Suchtprophylaxe etc.)
  • Übernahme von Verantwortung durch Schülerinnen und Schüler (Sporthelfer, Erste-Hilfe, Mitwirkung an der Pauseaufsicht, Patenschaften, Verkehrserziehung, Schülerfirma „Cafe Cult“ etc.)
  • Attraktive AG- Angebote (z. B. Segeln, Handball, Fußball, Tanzen, Basteln, Leseclub u.v.m.)

Abschlüsse und Berechtigungen der Realschule

  • Mittlerer Bildungsabschluss – Fachoberschulreife – berechtigt zum Besuch der Fachoberschule
  • Mittlerer Bildungsabschluss – Fachoberschulreife mit Qualifikation – berechtigt zum Besuch der Gymnasialen Oberstufe (Notendurchschnitt befriedigend (3))
  • Sekundarabschluss – Hauptschulabschluss – wenn am Ende der Klasse 10 das Ziel der Realschule nicht erreicht ist
  • Ein dem Hauptschulabschluss gleichwertiger Abschluss (Versetzung von Klasse 9 nach Klasse 10)

Gute Gründe für die HPR:

Kleines und überschaubares System, das einen guten Blick auf alle Schüler gewährleistet
Familiäres Schulklima, das geprägt ist durch eine gegenseitige Wertschätzung und eine gelebte Willkommenskultur
Kontinuierliche, unterstützende Begleitung der Schüler durch die Klassenleitungen, nach Möglichkeit von Klasse 5 bis 10
Intensive Schullaufbahnberatung und Berufswahlvorbereitung
Keine Differenzierung in den Hauptfächern, dadurch fällt  Entscheidung über Schulabschluss erst am Ende der Klasse 10
Breites Differenzierungsangebot im vierten Hauptfach
Enge Zusammenarbeit mit Eltern, bei Bedarf auch mit Schulsozialpädagogin und außerschulischen Institutionen
Gute Schulabschlussquoten

Terminvereinbarung für einen Rückruf

Nutzen Sie heute schon die Möglichkeit sich von uns zur eingehenderen Beratung zurückrufen zu lassen.

Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.

Kooperationspartner und Auszeichnungen:

Über den Schulhof spazieren

Lernen Sie markante Punkte, aber auch Gebäude außen und innen jeweils in einem virtuellen 360° Rundgang kennen. Machen Sie sich jetzt Ihr eigenes Bild von der HPR…

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Neuigkeiten aus der HPR

Lesen Sie, was sowohl Schüler als auch Lehrer während eines Schuljahres alles erleben…

Aus alt wird neu: Unser Muttergebäude öffnet wieder seine Türen

By Allgemein

Ein besonderer Moment für unsere Heinrich-Pattberg-Realschule: Unser traditionsreicher Altbau – vielen noch als „Muttergebäude“ bekannt – ist nach der umfassenden Kernsanierung größtenteils fertiggestellt und wieder mit Leben gefüllt. Seit heute haben hier vor allem unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 ihre neuen Klassenräume bezogen.

Schon beim Betreten wird deutlich: Hinter der vertrauten Backsteinfassade ist ein moderner Lernort entstanden.

Moderne Räume für modernes Lernen

Wo sich früher unter anderem Teile der Verwaltung befanden, stehen heute helle, freundliche Klassenräume mit viel Tageslicht zur Verfügung. Ergänzt werden sie durch Differenzierungsräume, neue Lehrerstationen und moderne Bereiche für Beratung und individuelle Förderung. Besonders spannend: Lernen findet künftig nicht nur im Klassenraum statt. Im Gebäude wurden verschiedene Lern- und Aufenthaltsorte geschaffen – mit Sitzlandschaften, kleinen Rückzugsmöglichkeiten und offenen Bereichen für Gruppenarbeit, Gespräche oder selbstständiges Lernen.
So verbindet das neue alte Gebäude moderne Pädagogik mit dem besonderen Charakter seiner historischen Architektur.

Berufsorientierung direkt vor Ort

Auch die Berufliche Orientierung hat nun einen festen Platz im Muttergebäude. Im Raum A.1.010 befindet sich das Büro von Frau Petsos und Herrn Gutounik.
Gerade für die Jahrgangsstufen 9 und 10 ist das ideal: Fragen zu Praktikum, Ausbildung, weiterführenden Schulen und der eigenen beruflichen Zukunft können hier direkt und unkompliziert besprochen werden.

Ein Highlight folgt noch: unsere neue Mediathek

In den kommenden Wochen wird außerdem die neue große Mediathek fertiggestellt. Sie soll weit mehr sein als ein Ort für Bücher: Geplant ist ein moderner Lernraum zum Lesen, Recherchieren, Arbeiten, Entdecken und selbstorganisierten Lernen.

Besondere Sitz- und Arbeitsmöglichkeiten sowie die charakteristischen farbigen Fenster schaffen schon jetzt eine außergewöhnliche Atmosphäre.

Geschichte trifft Zukunft

Trotz der umfangreichen Sanierung bleibt der Charakter des Gebäudes erhalten. Die historische Backsteinfassade, der Eingangsbereich und das Treppenhaus erinnern an die Geschichte unserer Schule – während im Inneren eine völlig neue Lernwelt entstanden ist.

Aus dem Muttergebäude ist ein moderner Lernort geworden, der Tradition und Zukunft miteinander verbindet.

Für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 9 und 10 beginnt damit ein neues Kapitel ihres Schulalltags.

Unsere HPR bleibt im Wandel

Mit der Wiedereröffnung des Muttergebäudes erreichen wir einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Entwicklung unserer Schule. Doch fertig sind wir noch lange nicht: Auch weitere Gebäude werden derzeit saniert und modernisiert.

Schritt für Schritt entsteht so ein Schulcampus, der zeitgemäßes Lernen, gemeinsames Arbeiten und Wohlfühlen miteinander verbindet.

Mit der Eröffnung unseres neuen alten Muttergebäudes können wir dabei mit Freude sagen:

Aktuell sind wir die modernste Schule in Moers. Und unsere Entwicklung geht weiter.

Willkommen zurück – wir starten gemeinsam ins neue Schuljahr!

By Allgemein

Die Sommerferien sind vorbei und die Heinrich-Pattberg-Realschule füllt sich wieder mit Leben. Wir freuen uns sehr, alle Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen sowie unsere gesamte Schulgemeinschaft zum Start in das neue Schuljahr begrüßen zu dürfen.

Ein ganz besonderer Willkommensgruß gilt dabei unseren neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässlern, für die mit dem Wechsel an die HPR ein neuer und spannender Lebensabschnitt beginnt. Wir wünschen euch, dass ihr euch schnell bei uns einlebt, neue Freundschaften schließt und euch an unserer Schule wohlfühlt.

Auch für alle anderen Jahrgangsstufen beginnt ein neues Kapitel mit neuen Herausforderungen, neuen Chancen und vielen gemeinsamen Erlebnissen. Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern viel Erfolg, Motivation, Neugier und Freude am Lernen – und natürlich auch genügend Zeit für schöne Begegnungen, Freundschaften und all das, was Schule neben dem Unterricht ausmacht.

In diesem Schuljahr gibt es an unserer HPR wieder einiges zu entdecken. Unsere Schule entwickelt sich weiter, neue und modernisierte Räume werden bezogen und unser Schulcampus verändert sich Schritt für Schritt. Umso mehr freuen wir uns darauf, diese Entwicklung gemeinsam mit euch mit Leben zu füllen.

Wir wünschen der gesamten Schulgemeinschaft einen erfolgreichen, gesunden und schönen Start in das neue Schuljahr!

Schön, dass ihr wieder da seid – und herzlich willkommen an alle, die neu zu uns gekommen sind!

Willkommen an der Heinrich-Pattberg-Realschule: Unsere neuen Fünftklässler starten in ein aufregendes Abenteuer

By Allgemein

Für viele Kinder beginnt nach den Sommerferien ein neuer Abschnitt: der Wechsel von der Grundschule an die weiterführende Schule. Damit dieser Schritt nicht ganz so groß erscheint, durften unsere zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am Montag, den 6. Juli 2026, schon einmal HPRS-Luft schnuppern.

Gemeinsam mit ihren Familien kamen sie auf unser Schulgelände – gespannt, neugierig und voller Vorfreude auf das, was sie bald erwartet. Aus unbekannten Fluren, neuen Gesichtern und vielen offenen Fragen wurde an diesem Nachmittag ein erstes Gefühl von Ankommen.

Zu Beginn wurden die Kinder und Eltern von unserem Schulleiter Herrn Urner, Herrn Wawer sowie unserer Erprobungsstufenleiterin und 2.Konrektorin Frau Mehles begrüßt. Sie gaben den neuen Schülerinnen und Schülern nicht nur wichtige erste Eindrücke mit auf den Weg, sondern machten auch deutlich: An der Heinrich-Pattberg-Realschule zählt niemand nur als „neues Kind“ – hier wird jede und jeder Teil einer starken Gemeinschaft.

Dass diese Gemeinschaft bereits lebendig ist, zeigten unsere jetzigen fünften Klassen auf besonders schöne Weise. Sie begrüßten die zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschüler mit eigenen Beiträgen und sorgten dafür, dass sich die Aufregung schnell in Neugier und Vorfreude verwandelte. Ein weiterer Höhepunkt war der musikalische Beitrag von Frau Ehrke, die mit einem Song für gute Stimmung und viel Applaus sorgte.

Dann kam der Moment, auf den viele besonders gespannt waren: die Einteilung in die neuen Klassen. Zum ersten Mal trafen die Kinder ihre zukünftigen Klassenleitungen und gingen gemeinsam mit ihnen in die Räume, in denen nach den Ferien ein wichtiger Teil ihres Schulalltags stattfinden wird.

Die neuen Klassen werden von folgenden Lehrkräften begleitet:

5a – Frau Limbach
5b – Frau Matijevic
5c – Frau Yakisir
5d – Herr Wilbers

Damit sich die Kinder von Anfang an gut zurechtfinden und als Klasse zusammenwachsen können, bekam jede neue Lerngruppe ein eigenes Maskottchen. So entstand direkt ein erstes gemeinsames Zeichen, das Orientierung gibt und das Wir-Gefühl stärkt.

Während die Kinder ihre Klassenräume kennenlernten, erhielten die Eltern wichtige Informationen zum Start an unserer Schule. Dabei ging es unter anderem um den Ablauf der ersten Schulwoche, das pädagogische Konzept der Heinrich-Pattberg-Realschule und offene Fragen rund um den Schulwechsel.

Am Ende blieb vor allem eines: die Vorfreude auf den gemeinsamen Start nach den Sommerferien. Wir freuen uns sehr darauf, unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler bald wiederzusehen und sie auf ihrem Weg an unserer Schule zu begleiten.

Liebe zukünftige Fünftklässlerinnen und Fünftklässler: Schön, dass ihr da wart – und noch schöner, dass ihr bald zu uns gehört!

Ein festlicher Abschied voller Stolz, Applaus und Zukunftsträume

By Allgemein

Am Donnerstag, den 02.07.2026 um 15:00 Uhr, war es endlich so weit: Der 10. Jahrgang feierte in einer festlich geschmückten Sporthalle seinen Schulabschluss. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10b, 10c und 10d war es ein ganz besonderer Moment — ein Moment des Stolzes, der Freude, der Erinnerung und des Aufbruchs in einen neuen Lebensabschnitt.

Gemeinsam mit ihren Klassenleitungen zogen die Abschlussklassen feierlich in die Sporthalle ein. Die Klasse 10a wurde von Frau Steinkamp und Herrn Wieczorek begleitet, die Klasse 10b von Herrn Gutounik und Frau Pajak, die Klasse 10c von Frau Werner und Herrn Wieczorek sowie die Klasse 10d von Frau Wirth und Frau Kazmi. In eleganten Kleidern und schicken Anzügen betraten die Schülerinnen und Schüler unter großem Applaus ihrer Familien, Freunde und Lehrkräfte die Halle. Schon dieser Einzug machte deutlich: Dieser Tag gehört ganz ihnen.

Auf dem Programm stand eine feierliche und abwechslungsreiche Abschlussveranstaltung. Den Auftakt bildete die traditionelle Rede unseres Schulleiters Herrn Urner, der die vergangenen Schuljahre würdigte und den Absolventinnen und Absolventen Mut für ihren weiteren Weg zusprach. Auch die Schülersprecherinnen Celine Thomek aus der 10b und Emilia Lopriore aus der 10c richteten bewegende Worte an den Jahrgang. Sie erinnerten an gemeinsame Erlebnisse, besondere Momente und an all das, was die Schülerinnen und Schüler in ihrer Schulzeit miteinander verbunden hat.

Für besondere Höhepunkte sorgte auch das Rahmenprogramm. Die Akrobatik-AG von Herrn Nösner begeisterte das Publikum mit einer eindrucksvollen Tanz- und Akrobatikaufführung. Mit viel Energie, Körperspannung und Teamgeist zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie viel Talent und Leidenschaft in unserer Schulgemeinschaft steckt. Anschließend sorgte Frau Ehrke für einen besonders emotionalen Moment: Mit Gitarre und gefühlvollem Gesang präsentierte sie „You’ll Be in My Heart“ von Phil Collins und berührte damit viele Gäste in der Halle.

Der wohl wichtigste Augenblick des Tages folgte mit der feierlichen Zeugnisübergabe. Die Klassenleitungen überreichten ihren Schülerinnen und Schülern die Abschlusszeugnisse — begleitet von strahlenden Gesichtern, stolzen Blicken und tosendem Applaus der Familien. Es war der verdiente Lohn für viele Jahre des Lernens, Durchhaltens, Wachsens und Zusammenhaltens.

Mit ihrem Schulabschluss stehen den Schülerinnen und Schülern nun viele Wege offen. Wer die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe erreicht hat, kann seinen Bildungsweg in der Oberstufe fortsetzen und das Abitur anstreben. Mit dem Mittleren Schulabschluss eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, zum Beispiel der Besuch eines Berufskollegs oder der Start in eine Berufsausbildung. Auch mit dem Erweiterten Ersten Schulabschluss können die Absolventinnen und Absolventen ihren weiteren Weg gestalten, etwa durch eine Ausbildung, weitere schulische Bildungsgänge oder berufsvorbereitende Angebote. Ganz gleich, welchen Weg sie nun einschlagen: Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern Mut, Zuversicht und viel Erfolg für ihre Zukunft.

Im Anschluss an die feierliche Veranstaltung fand der gemeinsame Ausklang im Bistro statt. Dort gab es Gelegenheit für Gespräche, Erinnerungsfotos, Glückwünsche und ein letztes gemeinsames Zusammenkommen in vertrauter Runde.

Ein besonderer Dank gilt Frau Wirth, die in diesem Schuljahr die Abschlussfeierlichkeiten mit großem Engagement geleitet und organisiert hat. Ebenso danken wir den Klassenleitungen Frau Steinkamp, Herrn Gutounik, Frau Werner und Frau Wirth für die erfolgreiche Begleitung des Jahrgangs in den vergangenen zwei Schuljahren. Mit viel Einsatz, Geduld und Herz haben sie ihre Klassen auf dem Weg zum Abschluss unterstützt.

Liebe Absolventinnen und Absolventen des 10. Jahrgangs: Ihr habt es geschafft! Wir sind stolz auf euch und wünschen euch für alles, was nun kommt, von Herzen alles Gute. Bewahrt euch eure Neugier, euren Mut und euren Glauben an euch selbst — denn euer Weg beginnt jetzt erst richtig.

Zwischen Lachen, Abschied und großen Gefühlen: Unsere 10. Klassen feiern ihre Abschlusswochen

By Allgemein

Es liegt etwas Besonderes in der Luft. Seit dem 22. Juni 2026 feiern unsere 10. Klassen ihre Abschlusswochen — und damit nicht nur das Ende eines Schuljahres, sondern auch das Ende eines wichtigen gemeinsamen Kapitels. Flure, Klassenräume und Schulhof fühlen sich in diesen Tagen ein wenig anders an: lauter, bunter, lebendiger — aber auch emotionaler. Denn überall spürt man: Hier verabschieden sich junge Menschen von einer Zeit, die sie geprägt hat.

Den Auftakt machte eine Mottowoche, die unsere Schule jeden Tag aufs Neue in eine kleine Bühne verwandelte. Plötzlich liefen Superheldinnen und Superhelden durch die Gänge, kreative Kostüme sorgten für Lacher, Erinnerungsfotos und staunende Blicke. Jeden Tag zeigten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen eine neue Seite von sich: mal witzig, mal verrückt, mal elegant, mal völlig überraschend. Die Mottowoche war mehr als nur Verkleidung — sie war ein sichtbares Zeichen dafür, wie viel Gemeinschaft, Kreativität und Lebensfreude in diesem Jahrgang steckt.

Ein echter Höhepunkt folgte am Freitag, den 26. Juni 2026, mit dem traditionellen Jux-Tag. Die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler luden alle Lernenden in die Sporthalle ein und machten daraus ein Programm, das so schnell niemand vergessen wird. Es wurde gelacht, angefeuert, mitgefiebert und gestaunt. Besonders die Talentshow zeigte, wie viel Mut und Können in unserer Schulgemeinschaft steckt: Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen sangen und tanzten mit beeindruckenden Stimmen, tollen Songs und einer Energie, die sofort das Publikum erreichte. Malik aus der 9b berührte mit einem Klaviersolo, eine Inline-Show sorgte für Tempo und Staunen, und die Tänze der 5. und 10. Klassen brachten die Halle zum Beben. Danach durfte natürlich auch das bekannte Lehrerranking nicht fehlen — ein Moment, auf den viele schon lange gewartet hatten und der für jede Menge Jubel, Überraschungen und gute Laune sorgte.

In der letzten Schulwoche hieß es dann: noch einmal gemeinsam Zeit erleben. Noch einmal zusammen unterwegs sein. Noch einmal Erinnerungen sammeln, bevor sich die Wege nach dem Abschluss verändern.

Am Montag, den 29. Juni 2026, ging es für die gesamte Jahrgangsstufe ins Phantasialand nach Brühl bei Köln — und dieser Tag fühlte sich schon beim Start wie ein kleines Abenteuer an. Gemeinsam machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg, voller Vorfreude, Aufregung und diesem besonderen Gefühl, dass man gerade etwas erlebt, an das man sich später noch lange erinnern wird. Im Park warteten rasante Achterbahnen, fantasievolle Themenwelten, spritzige Wasserfahrten und unzählige Momente, in denen aus Klassenkameradinnen und Klassenkameraden noch einmal ganz besonders spürbar eine Gemeinschaft wurde.

Überall sah man lachende Gruppen, mutige Schülerinnen und Schüler, die sich in die wildesten Fahrgeschäfte trauten, und andere, die lieber gemeinsam durch die Themenbereiche schlenderten, Fotos machten oder einfach die Atmosphäre genossen. Manche schrien vor Begeisterung in den Achterbahnen, andere lachten noch Minuten später über nasse Kleidung nach einer Wasserfahrt. Es waren diese kleinen Augenblicke, die den Tag so groß machten: das gemeinsame Anstehen, das gegenseitige Überreden, doch noch mitzufahren, das Jubeln nach einer überstandenen Fahrt, das Teilen von Snacks, das Erzählen der lustigsten Momente. Für einen Tag rückten Prüfungsstress, Abschiedsgedanken und Zukunftsfragen in den Hintergrund. Was zählte, war das Hier und Jetzt — ein gemeinsamer Tag voller Freiheit, Freude und Zusammenhalt. Das Phantasialand wurde für unsere 10. Klassen zu einem Ort, an dem sie nicht nur Spaß hatten, sondern noch einmal spüren konnten, was ihre gemeinsame Schulzeit ausgemacht hat: Zusammenhalt, Vertrauen, Mut und viele unvergessliche Geschichten.

Am Dienstag, den 30. Juni 2026, verbrachten die Klassen 10b, 10c und 10d einen weiteren besonderen Tag am Toeppersee in Rumeln. Dort ging es etwas ruhiger, aber nicht weniger schön weiter. Bei gemeinsamer Zeit am Wasser, Gesprächen, Lachen und entspannten Momenten konnten die Schülerinnen und Schüler noch einmal durchatmen und die letzten Tage als Jahrgang genießen. Der Toeppersee bot dafür genau den richtigen Rahmen: Natur, Weite und die Gelegenheit, gemeinsam Erinnerungen entstehen zu lassen. Auch dieser Ausflug zeigte, wie wertvoll es ist, vor dem Abschied noch einmal bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

Heute wurde es dann in unserer Sporthalle ernst — und gleichzeitig festlich. Der Aufbau für die Abschlussfeier stand an. Es wurde dekoriert, vorbereitet, geprobt und mit viel Einsatz daran gearbeitet, dass der morgige Tag zu einem würdigen Abschluss wird. Zwischen Luftballons, Technik, Stühlen, Programmpunkten und letzten Absprachen war überall zu spüren: Jetzt kommt der Moment, auf den lange hingearbeitet wurde.

Morgen ist es schließlich so weit: Ab 15 Uhr findet die Abschlussfeier unserer 10. Klassen gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften sowie allen Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 in der Sporthalle statt. Es wird ein Nachmittag voller Stolz, Dankbarkeit, Erinnerungen und sicherlich auch einiger Tränen. Denn wenn ein Jahrgang Abschied nimmt, dann verabschiedet sich nicht nur eine Klasse von der Schule — dann verabschiedet sich ein Stück gemeinsame Geschichte.

Liebe 10er: Ihr habt diese Wochen mit Leben gefüllt. Mit Humor, Mut, Talent, Energie und Emotionen. Jetzt steht euer Abschluss bevor — und wir freuen uns darauf, diesen besonderen Moment morgen mit euch zu feiern

Wenn Zukunft lebendig wird: Das IZ-Sommerfest 2026 an der Heinrich-Pattberg-Realschule

By Allgemein

Am Samstag, den 20.06.2026, verwandelte sich das Schulgelände unserer Schule erneut in einen Ort voller Ideen, Begegnungen und Begeisterung. Beim jährlichen Sommerfest der Initiative Zukunft wurde sichtbar, was entsteht, wenn Kinder nicht nur über Nachhaltigkeit sprechen, sondern sie selbst in die Hand nehmen.

Schon beim Betreten des Schulgeländes war zu spüren: Hier passiert mehr als ein gewöhnliches Schulfest. Zwischen bunten Ständen, kreativen Mitmachaktionen, leuchtenden Kinderaugen und spannenden Projekten wurde deutlich, wie viel Energie, Herzblut und Verantwortung in der Arbeit der IZ steckt. Das Sommerfest zeigte eindrucksvoll: Zukunft ist kein Thema für irgendwann – Zukunft beginnt genau hier. An unserer Schule. Mit unseren Schüler:innen.

Initiative Zukunft: Nachhaltigkeit erleben statt nur darüber reden

Die Initiative Zukunft (kurz: IZ) ist längst ein fester und besonderer Bestandteil unseres Schullebens. Für die Klassen 5 bis 7 bedeutet der Freitagmorgen: raus aus dem klassischen Unterricht, rein in kreative, handlungsorientierte Projektarbeit. Zwischen der 2. und 4. Stunde beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen, die unsere Welt bewegen: Wie können wir Müll vermeiden? Wie lässt sich Energie sparen? Was bedeutet Klimaschutz im Alltag? Wie kann unser Schulhof grüner, lebendiger und nachhaltiger werden?

Dabei geht es nicht um trockene Theorie oder fertige Antworten. Es geht um Entdecken, Ausprobieren, Diskutieren, Bauen, Gestalten und Handeln. Unterstützt von ihren Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern arbeiten die Kinder über mehrere Wochen hinweg in festen Gruppen an selbstgewählten Themen. Ohne Notendruck, aber mit umso mehr Motivation und echter Verantwortung.

Genau diese Arbeit wurde beim Sommerfest sichtbar – und sie konnte sich sehen lassen.

Ein Schulgelände voller Ideen

An zahlreichen liebevoll vorbereiteten Ständen präsentierten die Lernenden ihre Projekte. Dabei beeindruckten sie nicht nur mit kreativen Ergebnissen, sondern auch mit großem Fachwissen und spürbarer Begeisterung. Wer sich Zeit nahm, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, merkte schnell: Sie wissen, warum ihre Themen wichtig sind. Und sie wollen etwas bewegen.

Zu entdecken gab es unter anderem Ideen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, kreative Upcycling-Projekte, Modelle für einen grüneren Schulhof, Aktionen rund um den eigenen CO₂-Fußabdruck sowie praktische Ansätze zum Schutz von Insekten und Natur. Aus scheinbar kleinen Projektideen wurden starke Botschaften: Jeder Beitrag zählt. Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt.

Besonders beeindruckend war, wie selbstbewusst viele Lernende ihre Arbeit erklärten. Sie beantworteten Fragen, führten Experimente vor, präsentierten Modelle und luden Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein. So wurde das IZ-Sommerfest zu einem echten Schaufenster gelebter Nachhaltigkeit.

Spannung pur im Klima-Escape-Room

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der Escape Room, den die IZ-Gruppe von Frau Matijevic vorbereitet hatte. Hier wurde Klimawandel nicht einfach erklärt – er wurde erlebbar gemacht.

Die Besucherinnen und Besucher betraten einen Raum voller Rätsel, Hinweise und versteckter Zusammenhänge. Schritt für Schritt mussten sie Ursachen des Klimawandels entschlüsseln, Zusammenhänge erkennen und gemeinsam Lösungen finden. Welche Rolle spielen Treibhausgase? Warum verändert sich das Klima? Was hat unser Alltag damit zu tun? Nur wer genau hinsah, kombinierte und im Team arbeitete, kam der Lösung näher.

Der Escape Room verband Spannung mit Wissen und zeigte auf besonders eindrucksvolle Weise, wie Lernen heute aussehen kann: aktiv, kreativ, herausfordernd und mitten aus dem Leben gegriffen. So wurde ein komplexes Thema greifbar – und die Botschaft blieb hängen: Klimaschutz braucht Wissen, Teamgeist und den Mut, etwas zu verändern.

Ein Fest für die ganze Schulgemeinschaft

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Das Sommerfest war nicht nur eine Präsentation der IZ-Projekte, sondern ein lebendiges Fest für die gesamte Schulgemeinschaft. Zwischen den Projektständen wurde gespielt, gelacht, ausprobiert und gefeiert.

Ob Dosenwerfen, Spielaktionen, sportliche Herausforderungen oder kreative Angebote – überall war Bewegung auf dem Schulhof. Kinder liefen von Stand zu Stand, Eltern kamen miteinander ins Gespräch, Lehrkräfte begleiteten Aktionen, und viele Gäste nahmen sich Zeit, die Arbeit der Lernenden genauer kennenzulernen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Kleine Leckereien und kühle Getränke luden zum Verweilen ein und machten das Fest zu einem Ort der Begegnung. Ein besonderer Dank gilt dabei allen Helferinnen und Helfern sowie dem Förderverein, der das Sommerfest tatkräftig unterstützt hat.

KliMo Moers: Ein starker Partner an unserer Seite

Die Arbeit der Initiative Zukunft lebt nicht nur vom Engagement unserer Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte, sondern auch von starken Kooperationen. Ein wichtiger Partner ist dabei KliMo Moers, das städtische Klimaschutzprogramm des zgm Moers.

KliMo unterstützt Schulen in Moers dabei, bewusster mit Energie, Wasser und Abfall umzugehen. Genau diese Themen spiegeln sich in vielen IZ-Projekten wider. Was im Rahmen der Initiative Zukunft entsteht, bleibt nicht abstrakt, sondern wird im Schulalltag sichtbar: in Ideen zum Energiesparen, in Projekten zur Müllvermeidung, in Aktionen für mehr Umweltbewusstsein und in der Frage, wie wir unsere Schule gemeinsam nachhaltiger gestalten können.

Wir bedanken uns herzlich bei KliMo Moers für die Unterstützung und ganz besonders für den Besuch bei unserem diesjährigen IZ-Sommerfest.

Zukunft beginnt mit Kindern, die Fragen stellen

Das IZ-Sommerfest 2026 hat erneut gezeigt, wie viel Kraft in der Verbindung von Lernen, Handeln und Gemeinschaft steckt. Unsere Lernenden haben bewiesen, dass Nachhaltigkeit kein fernes Zukunftsthema ist, sondern etwas, das heute beginnt: mit einer Idee, einem Projekt, einem Gespräch, einer Entscheidung.

Die Initiative Zukunft macht Mut. Sie zeigt, dass Schule mehr sein kann als ein Ort des Lernens. Schule kann ein Ort sein, an dem Kinder erleben: Meine Ideen sind wichtig. Mein Handeln macht einen Unterschied. Ich kann Zukunft mitgestalten.

Und genau deshalb war dieses Sommerfest mehr als ein schöner Tag auf dem Schulgelände. Es war ein starkes Zeichen für das, was unsere Schule ausmacht: Engagement, Kreativität, Verantwortung und eine Schulgemeinschaft, die gemeinsam nach vorne schaut.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Projekte der Initiative Zukunft – denn eines ist sicher: Die Zukunft an der Heinrich-Pattberg-Realschule hat gerade erst begonnen.

Zoos im Mathematikunterricht – Klasse 5 baut maßstabsgetreue Tierwelten

By Allgemein

Wie groß muss eigentlich ein Gehege für Giraffen sein? Wie viel Platz braucht ein Tiger? Und wie zeichnet man einen Zoo so, dass am Ende alles maßstabsgetreu zusammenpasst? Mit genau diesen spannenden Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 in einem besonderen Mathematikprojekt: Sie planten und bauten ihren eigenen Zoo.

Was zunächst nach Basteln, Kleben und Gestalten klingt, war in Wirklichkeit ein anspruchsvolles mathematisches Projekt, bei dem die Lernenden zeigen konnten, was sie im Unterricht gelernt hatten. Im Mittelpunkt standen das Umwandeln von Größen, das Arbeiten mit Maßstäben sowie die Berechnung von Rechtecken und Quadraten. Statt diese Inhalte nur in Heft und Buch zu üben, durften die Schülerinnen und Schüler sie in einem echten Projekt anwenden. Die letzte Klassenarbeit des Schuljahres wurde dadurch durch eine kreative Projektarbeit ersetzt und von Frau Hummes und Herrn Gutounik als Mathematiklehrkräfte begleitet.

Der Startschuss für das Projekt fiel nicht im Klassenraum, sondern im Duisburger Zoo. Dort konnten die fünften Klassen erleben, wie vielfältig Tierhaltung ist und wie unterschiedlich die Bedürfnisse einzelner Tierarten sein können. Bei ihrem Besuch sammelten die Schülerinnen und Schüler wichtige Eindrücke und Informationen: Welche Tiere leben in welchen Gehegen? Wie groß wirken die Anlagen? Welche Bereiche brauchen Tiere zum Klettern, Laufen, Schwimmen, Ruhen oder Verstecken? Schnell wurde klar: Ein Zoo ist viel mehr als eine Sammlung von Gehegen. Hinter jeder Anlage stecken genaue Überlegungen.

Zurück in der Schule begann die eigentliche Planungsphase. Nun wurde gerechnet, gezeichnet, gemessen und verglichen. Die Lernenden erstellten zunächst Grundrisse für ihren Zoo. Dabei mussten sie überlegen, wie groß die einzelnen Gehege in Wirklichkeit sein sollten und wie diese Größen sinnvoll in einen Maßstab übertragen werden konnten. Aus Metern wurden Zentimeter, aus echten Flächen wurden Modellflächen, und aus mathematischen Rechnungen entstanden nach und nach erste Baupläne.

Jede Schülerin und jeder Schüler setzte sich besonders intensiv mit einem Tier oder einem eigenen Gehege auseinander. Dabei ging es nicht nur darum, irgendeine Fläche zu berechnen. Die Lernenden mussten sich auch fragen, ob die gewählte Größe zu dem Tier passt. Braucht das Tier viel Auslauf? Benötigt es Wasserflächen, Klettermöglichkeiten oder Rückzugsorte? Wie kann man ein Gehege gestalten, damit es möglichst artgerecht wirkt? So verband das Projekt mathematisches Arbeiten mit biologischem Wissen, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein.

Nach der Planungsphase wurde aus den einzelnen Ideen Schritt für Schritt ein gemeinsamer Zoo. Die Gehege wurden gebaut, gestaltet und schließlich zu einer großen Anlage zusammengefügt. Dabei entstanden beeindruckende Zoowelten mit Wegen, Grünflächen, Wasserbereichen, Besucherzonen und vielen kleinen Details. Manche Gruppen gestalteten liebevoll Futterstellen, andere bauten Teiche, Bäume, Zäune oder Informationsschilder. So wurde aus Mathematik ein Erlebnis zum Anfassen.

Besonders spannend war, dass jedes Gehege Teil eines größeren Ganzen wurde. Die Schülerinnen und Schüler mussten also nicht nur ihr eigenes Projekt im Blick behalten, sondern auch darauf achten, dass alle Teile zusammenpassen. Wege mussten sinnvoll verlaufen, Gehege mussten aneinander anschließen und der gesamte Zoo sollte am Ende wie eine echte Anlage wirken. Dabei waren Teamarbeit, Genauigkeit und gute Absprachen gefragt.

Neben dem Bau des Zoos bestand das Projekt aus weiteren Aufgaben. In einem zweiten Teil bearbeiteten die Lernenden verschiedene kontextgebundene mathematische Aufgaben rund um das Thema Zoo. Hier konnten sie noch einmal zeigen, dass sie Größen sicher umwandeln, Flächen berechnen und mathematische Fragestellungen aus Alltagssituationen lösen können.

Den Abschluss bildeten die Präsentationen. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihren Zoo den Mitschülerinnen und Mitschülern vor und erklärten, welche Tiere sie ausgewählt hatten, wie ihre Gehege entstanden waren und welche mathematischen Überlegungen dahintersteckten. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Mühe, Fantasie und Begeisterung die Lernenden gearbeitet hatten.

Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Mathematik weit mehr sein kann als Zahlen und Formeln. Sie hilft dabei, reale Probleme zu lösen, Pläne zu entwickeln und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, dass Maßstab, Flächenberechnung und Größenumwandlung nicht nur Unterrichtsthemen sind, sondern im echten Leben eine wichtige Rolle spielen.

Alle Lernenden hatten große Freude an dieser besonderen Projektarbeit. Mit viel Einsatz, Kreativität und Teamgeist entstanden am Ende einzigartige Zoos, auf die die fünften Klassen sehr stolz sein können.

Lehrerausflug nach Lüttich: Geschichte, Kultur und gelebte französische Sprache

By Allgemein

Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, führte der diesjährige Lehrerausflug unsere Kolleginnen und Kollegen in die belgische Stadt Lüttich (Liège). Die lebendige Metropole in der französischsprachigen Wallonie bot dabei nicht nur beeindruckende Sehenswürdigkeiten, sondern auch zahlreiche Einblicke in Kultur, Geschichte und Sprache.

Ein besonderes Highlight war die berühmte Montagne de Bueren mit ihren 374 Stufen. Der Aufstieg wurde mit einem beeindruckenden Blick über die Dächer der Stadt belohnt und machte deutlich, warum diese Treppe zu den bekanntesten Wahrzeichen Lüttichs zählt. Ebenso beeindruckend zeigte sich die Kathedrale Saint-Paul, deren kunstvolle Architektur und ruhige Atmosphäre einen spannenden Kontrast zum geschäftigen Treiben der Innenstadt bildeten.

Natürlich durfte auch ein Spaziergang entlang der Maas nicht fehlen. Der Fluss prägt das Stadtbild seit Jahrhunderten und verleiht Lüttich einen ganz besonderen Charme. In den verwinkelten Gassen der Altstadt begegnete die Gruppe zahlreichen kleinen Geschäften, Marktständen und Cafés. Die Mischung aus historischem Flair und modernem Stadtleben machte den Besuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Besonders interessant war dabei die allgegenwärtige französische Sprache. Ob auf Straßenschildern, Speisekarten oder im Gespräch mit Einheimischen – überall wurde Französisch gesprochen. Da Französisch auch zum Fächerangebot unserer Schule gehört, bot der Ausflug einen unmittelbaren Bezug zum schulischen Alltag. Die Kolleginnen und Kollegen konnten die Sprache und die frankophone Kultur dort erleben, wo sie tatsächlich gelebt werden. Gerade diese authentischen Eindrücke machen deutlich, wie wichtig Fremdsprachen für die Verständigung in Europa sind und welche kulturellen Perspektiven sich durch das Erlernen einer Sprache eröffnen.

Lehrerausflüge dienen dabei nicht nur dem gemeinsamen Austausch außerhalb des Schulalltags, sondern fördern auch den Zusammenhalt im Kollegium. Davon profitieren letztlich die gesamte Schulgemeinschaft und die tägliche Zusammenarbeit im Unterricht. Gleichzeitig ermöglichen solche Exkursionen neue Eindrücke und Ideen, die in den Schulalltag einfließen können.

Der Tag in Lüttich war geprägt von interessanten Entdeckungen, vielen Gesprächen und einer Vielzahl kultureller Eindrücke. Die Stadt zeigte sich als lebendiger Ort voller Geschichte, Gastfreundschaft und französischer Lebensart – und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Erinnerungen.

Sportlicher Einsatz, Teamgeist und jede Menge gute Laune: Bundesjugendspiele auf der Sportanlage am Solimare Moers

By Allgemein

Heute hieß es für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9: Sportschuhe schnüren, Motivation einpacken und gemeinsam einen ereignisreichen Tag auf der Sportanlage am Solimare Moers erleben. Dort fanden die diesjährigen Bundesjugendspiele unserer Schule statt – ein sportliches Highlight, das nicht nur durch tolle Leistungen, sondern vor allem durch Fairness, Zusammenhalt und eine rundum positive Stimmung geprägt war.

Bereits um 8 Uhr trafen sich die Klassen gemeinsam mit ihren Klassenleitungen an der Sportanlage. Nach und nach füllte sich das Gelände mit aufgeregten Schülerinnen und Schülern, gut gelaunten Lehrkräften und zahlreichen Helferinnen und Helfern. Trotz der zunächst eher ungünstigen Wettervorhersage zeigte sich der Tag von seiner freundlichen Seite: Das Wetter hielt größtenteils, die Bedingungen waren gut, und so stand einem gelungenen Sportfest nichts mehr im Wege.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einweisung durch die Klassenleitungen ging es für die Klassen in die verschiedenen Disziplinen. In den Kategorien Weitwurf, Sprint und Springen konnten die Schülerinnen und Schüler zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit voller Konzentration beim Anlauf, mit kräftigem Schwung beim Wurf oder mit letzter Energie auf der Sprintstrecke – überall war zu spüren, mit wie viel Ehrgeiz und Freude die Kinder und Jugendlichen dabei waren.

Besonders schön war zu beobachten, dass es an diesem Tag nicht nur um Zeiten, Weiten und Punkte ging. Immer wieder feuerten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig an, gaben Tipps, jubelten über persönliche Bestleistungen und spendeten Trost, wenn einmal nicht alles wie geplant lief. Genau diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und gegenseitiger Unterstützung machte die Bundesjugendspiele zu einem besonderen Erlebnis.

Eine wichtige Rolle übernahmen in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10. Sie waren als Richterinnen und Richter im Einsatz und unterstützten tatkräftig beim Messen, Coachen und Auswerten. Mit großem Verantwortungsbewusstsein sorgten sie dafür, dass die einzelnen Stationen reibungslos ablaufen konnten. Gleichzeitig standen sie den jüngeren Schülerinnen und Schülern motivierend zur Seite und trugen so entscheidend zum Erfolg des Tages bei.

Auch unser Schulsanitätsdienst war vor Ort und sorgte gemeinsam mit den Sporthelferinnen und Sporthelfern für Sicherheit und Unterstützung. Ob Pflaster, kurze Pause oder ein aufmunterndes Wort – alle Beteiligten konnten sich darauf verlassen, dass im Hintergrund ein engagiertes Team bereitstand. Dafür gilt ein besonderer Dank.

Am Ende des Vormittags blickten viele erschöpfte, aber zufriedene Gesichter auf einen gelungenen Sporttag zurück. Die Bundesjugendspiele haben einmal mehr gezeigt, wie viel Freude Bewegung machen kann und wie wichtig Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt im Schulalltag sind.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Klassenleitungen, die Klasse 10, den Schulsanitätsdienst sowie die Sporthelferinnen und Sporthelfer, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ebenso danken wir der Fachschaft Sport für die Organisation der Bundesjugendspiele. Die diesjährigen Bundesjugendspiele am Solimare Moers waren ein voller Erfolg – sportlich, gemeinschaftlich und mit jeder Menge guter Stimmung.