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16. Juli 2026 in Allgemein

Das Schuljahr 2025/2026 an unserer Heinrich-Pattberg-Realschule

Wenn ein Schuljahr zu Ende geht, bleiben nicht nur Zeugnisse, Termine und Stundenpläne zurück. Es bleiben Begegnungen, Erlebnisse, Herausforderungen und viele besondere Augenblicke. Das Schuljahr 2025/2026 war an der Heinrich-Pattberg-Realschule…
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8. Juli 2026 in Allgemein

Kastanienfest am Donnerstag, den 16.07.2026

Am 16. Juli 2026 laden wir alle aktuellen und ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der Heinrich-Pattberg-Realschule herzlich zu unserem jährlichen Kastanienfest ein. Wir freuen uns auf euch!
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7. Juli 2026 in Allgemein

Willkommen an der Heinrich-Pattberg-Realschule: Unsere neuen Fünftklässler starten in ein aufregendes Abenteuer

Für viele Kinder beginnt nach den Sommerferien ein neuer Abschnitt: der Wechsel von der Grundschule an die weiterführende Schule. Damit dieser Schritt nicht ganz so groß erscheint, durften unsere zukünftigen…
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4. Juli 2026 in Allgemein

Ein festlicher Abschied voller Stolz, Applaus und Zukunftsträume

Am Donnerstag, den 02.07.2026 um 15:00 Uhr, war es endlich so weit: Der 10. Jahrgang feierte in einer festlich geschmückten Sporthalle seinen Schulabschluss. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen…
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Offener Austausch

Wir pflegen einen offenen und freundlichen Austausch mit Menschen aus allen Kulturen.

Individuelle Förderung

Wir legen Wert darauf, jeden Schüler individuell zu stärken.

Gemeinsam zum Ziel

Nur im Team sind wir stark. Deshalb ziehen alle an einem Strang um gemeinsam die bestmögliche Leistung zu erzielen.

Ganztagsschule

Betreuung und Förderung bis 15:30 Uhr.

Herzlich willkommen auf unserer Homepage!

Der Internetauftritt unserer Schule soll Sie über vieles, was die Heinrich-Pattberg-Realschule wesentlich ausmacht, informieren und Ihnen einen ersten Eindruck von dem lebendigen Schulleben geben, das alle Mitglieder der Schulgemeinde gemeinsam gestalten.

Sie erhalten Informationen über unser breit gefächertes Bildungsangebot, das Lernen im Ganztag, die Unterrichtsinhalte der einzelnen Fächer, wichtige Termine und vieles mehr. Berichte über zahlreiche Projekte und Aktivitäten, die den Alltag unserer Schule bereichern, runden das Angebot ab.

Auf einem virtuellen Rundgang haben Sie die Gelegenheit, unser Schulgelände, die Sporthalle und diverse Fachräume kennenzulernen.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Es grüßt Sie herzlichst

Ihr

Thomas Urner, Schulleiter

Kooperationspartner und Auszeichnungen:

Über den Schulhof spazieren

Lernen Sie markante Punkte, aber auch Gebäude außen und innen jeweils in einem virtuellen 360° Rundgang kennen. Die Motive wurden aktuell in 2016 erstellt – machen Sie sich jetzt Ihr eigenes Bild von der HPR…

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Neuigkeiten aus der HPR

Lesen Sie, was sowohl Schüler als auch Lehrer während eines Schuljahres alles erleben…

Das Schuljahr 2025/2026 an unserer Heinrich-Pattberg-Realschule

By Allgemein

Wenn ein Schuljahr zu Ende geht, bleiben nicht nur Zeugnisse, Termine und Stundenpläne zurück. Es bleiben Begegnungen, Erlebnisse, Herausforderungen und viele besondere Augenblicke. Das Schuljahr 2025/2026 war an der Heinrich-Pattberg-Realschule ein Jahr voller Bewegung – im wahrsten Sinne des Wortes, aber auch im übertragenen Sinn. Es wurde gelernt, gebaut, geforscht, gekocht, diskutiert, gereist, gefeiert und Abschied genommen. Vor allem aber zeigte sich immer wieder, was unsere Schule auszeichnet: eine lebendige Gemeinschaft, in der junge Menschen Verantwortung übernehmen, ihre Talente entdecken und gemeinsam über sich hinauswachsen.

Ein Schuljahresbeginn mit neuen Regeln und klaren Zielen

Gleich zu Beginn des Schuljahres trat eine neue Handyordnung in Kraft. Handys und Smartwatches sollten während der gesamten Schulzeit auf dem Schulgelände nicht mehr sichtbar genutzt werden. Die neue Regelung verfolgte ein klares Ziel: mehr Ruhe, Konzentration und ein respektvolleres Miteinander im Schulalltag. Die Nutzung digitaler Geräte blieb dort möglich, wo Lehrkräfte sie ausdrücklich für den Unterricht erlaubten. Damit setzte die Schule ein wichtiges Zeichen für einen bewussten Umgang mit digitalen Medien.

In den folgenden Wochen begann der Schulalltag zunächst ruhig. Hinter den Kulissen wurde jedoch bereits geplant, organisiert und vorbereitet. Viele der späteren Projekte zeigten, dass Lernen an der HPR weit über Schulbücher und Klassenarbeiten hinausgeht.

Vielfalt, Begegnung und Demokratie

Ein besonders farbenfrohes Beispiel dafür war das Projekt „Internationales Kochen“ der Deutschstartklasse. 21 Schülerinnen und Schüler bereiteten an vier Kochstationen zwölf Gerichte aus zehn Ländern zu. Weißrussische Draniki, gefüllte Paprika aus Griechenland, syrisch-irakisches Hähnchen, Sarma, afghanischer Milchreis und bosnisches Trilece verwandelten die Schulküche in einen Ort der kulturellen Begegnung. Gemeinsam wurde eingekauft, geschnippelt, gekocht, probiert und anschließend selbstverständlich aufgeräumt. Das Projekt zeigte auf besonders köstliche Weise: Sprache, Kultur und Gemeinschaft gehen manchmal tatsächlich durch den Magen.

Auch außerhalb der Schule übernahmen unsere Schülerinnen und Schüler Verantwortung. Beim 17. Moerser Jugendkongress beschäftigten sie sich selbstständig mit Fake News, Deepfakes, Geschlechterrollen und Diskriminierung. Sie diskutierten, entwickelten Lösungsideen und brachten ihre Perspektiven in das gemeinsame Plenum ein. Damit bewiesen sie, dass Demokratie nicht nur ein Unterrichtsthema ist, sondern von jungen Menschen aktiv mitgestaltet werden kann.

Die jüngsten Mitglieder unserer Schulgemeinschaft lernten unterdessen, wie wichtig Verantwortung im Straßenverkehr ist. In der Busschule übten alle fünften Klassen gemeinsam mit Polizei und NIAG das richtige Verhalten an Haltestellen und im Bus. Besonders eindrucksvoll war eine demonstrierte Gefahrenbremsung, durch die unmittelbar spürbar wurde, warum sicheres Stehen, Festhalten und gegenseitige Rücksichtnahme so wichtig sind.

Unterricht, der zum Entdecken einlädt

Wie kreativ Unterricht sein kann, bewiesen die Philosophiekurse des sechsten Jahrgangs. Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Regeln und Gesetze“ entwickelten die Schülerinnen und Schüler eigene Gesellschaftsspiele. Dabei mussten sie nicht nur fantasievolle Spielideen erfinden, sondern auch faire, verständliche und widerspruchsfreie Regeln formulieren. Auf einer abschließenden Spielemesse wurden die Ergebnisse ausprobiert, diskutiert und weiterentwickelt. So wurden philosophische Fragen ganz praktisch erlebbar.

Auch im Französischunterricht standen Entdecken und Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Beim Internet-Teamwettbewerb beschäftigten sich die Klasse 6a sowie die Französischkurse der Jahrgänge 7 und 8 mit Frankreich, der Frankophonie, Europa, Geschichte, Sport und gesellschaftlichem Engagement. Die Gruppen arbeiteten gemeinsam an digitalen Aufgaben und erreichten solide Platzierungen. Wichtiger als das Ergebnis waren jedoch die Freude an der Sprache und das gemeinsame Lösen der Herausforderungen.

Später brachte das FranceMobil französische Sprache und Kultur direkt in die sechsten Klassen. Spiele, Musik, Bilder und erste französische Sätze machten deutlich, dass Französisch weit mehr ist als Vokabellernen. Der Besuch kam genau zum richtigen Zeitpunkt, denn die Schülerinnen und Schüler standen vor der Wahl ihres Wahlpflichtfaches für die Klassen 7 bis 10. Ergänzend informierte ein Beratungsabend über die möglichen Schwerpunktfächer Biologie, Französisch, Informatik, Kunst, Technik und Sozialwissenschaften.

Auch Mathematik zeigte sich in diesem Schuljahr besonders vielseitig. Mehr als 40 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 nahmen am internationalen Känguru-Wettbewerb teil. Sie knobelten, kombinierten und suchten kreative Lösungswege. Unterstützt wurden sie dabei vom Förderverein, der kleine Stärkungspakete bereitstellte.

Ein außergewöhnliches Mathematikprojekt führte die fünften Klassen sogar in den Duisburger Zoo. Dort beobachteten die Kinder Tiere und analysierten die Größe und Gestaltung ihrer Gehege. Zurück in der Schule entstanden maßstabsgetreue Zoowelten. Größen mussten umgerechnet, Flächen berechnet und Grundrisse geplant werden. Gleichzeitig beschäftigten sich die Lernenden mit den Bedürfnissen der Tiere. Aus Mathematik, Biologie, Kreativität und Teamarbeit entstand so ein großes gemeinsames Projekt, das zeigte, wie lebendig und lebensnah Lernen sein kann.

Eine Schule, die füreinander da ist

Mit dem „Offenen Ohr“ schuf die Schülervertretung ein vertrauliches Gesprächsangebot für Mitschülerinnen und Mitschüler. Bei Streit, persönlichen Sorgen oder Problemen im Schulalltag konnten sich die Lernenden an engagierte Mitglieder der SV wenden. Zuhören, Respekt, Verschwiegenheit und gemeinsame Lösungssuche standen im Mittelpunkt. Dieses Angebot zeigte, dass Mitbestimmung an unserer Schule auch bedeutet, Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Auch die Weihnachtszeit war von Mitmenschlichkeit geprägt. Die Klasse 6a beteiligte sich an der Aktion „Post mit Herz“ und gestaltete liebevolle Briefe für Bewohnerinnen und Bewohner eines Seniorenzentrums. Mit Zeichnungen, Sternen und persönlichen Worten entstanden kleine Zeichen der Verbundenheit zwischen den Generationen.

In der DS Klassen wurde es zur gleichen Zeit weihnachtlich und duftend. In vier Teams entstanden Schokokuchen, Plätzchen, Vanillekipferl, Haferflockenkekse und Nusstaler. Beim Backen wurden ganz nebenbei neue Wörter gelernt, Küchenutensilien kennengelernt und Arbeitsschritte gemeinsam bewältigt. Einige Lehrkräfte durften sich anschließend über selbst gebackene Geschenke freuen.

Unsere Schule öffnet ihre Türen

Am 13. Dezember präsentierte sich die Heinrich-Pattberg-Realschule beim Tag der offenen Tür interessierten Grundschulkindern und ihren Familien. Das Schulgebäude verwandelte sich in eine große Erlebnislandschaft. In Chemie wurden Münzen vergoldet, in Biologie mikroskopiert und in Mathematik geometrische Konstruktionen digital erprobt. In der Sporthalle wartete ein Parcours, während in der Schulküche gebacken wurde.

Besonders beliebt waren die von unseren Schülerinnen und Schülern geleiteten Kinderführungen. Die jungen Gäste konnten an verschiedenen Stationen Stempel sammeln und die Schule aus der Sicht der Lernenden kennenlernen. Das Bistro wurde zum Treffpunkt der Schulgemeinschaft: Die Deutschstartklassen boten ein internationales Buffet an, die zehnten Klassen verkauften Kaffee und Kuchen und der Förderverein präsentierte einen Weihnachtsbasar. So wurde der Tag der offenen Tür zu einem lebendigen Beispiel dafür, was durch Zusammenarbeit möglich wird.

Im Februar erhielten auch Kinder der St.-Marien-Grundschule einen persönlichen Einblick in das Schulleben. Schülerinnen und Schüler der Klasse 10b führten sie über das Gelände und unterstützten den Schnupperunterricht. Im Chemieraum wurde mithilfe eines Experiments ein geheimnisvoller Täter gesucht, während im Mathematikunterricht mit einer Geometriesoftware auf iPads gearbeitet wurde. Das Engagement der Zehntklässlerinnen und Zehntklässler machte deutlich, wie selbstverständlich an unserer Schule Verantwortung über die Jahrgangsstufen hinweg übernommen wird.

Berufsorientierung mit echten Einblicken

Das Schuljahr bot den älteren Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten, berufliche Perspektiven kennenzulernen. Bei einem Workshop am Berufskolleg für Technik Moers arbeiteten Jugendliche der zehnten Klassen in einem professionell ausgestatteten Foto- und Druckstudio. Von der Fotografie über die digitale Bildbearbeitung bis zum Druck produzierten sie individuelle Plakate und lernten den Bildungsgang der gestaltungstechnischen Assistenz kennen.

Im Mai wurde es noch handwerklicher. Schülerinnen und Schüler der Technikkurse aus den Klassen 9 und 10 nahmen am Pilotprojekt „Eine Woche Handwerk“ teil. In den Bereichen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Metallverarbeitung sowie Friseurhandwerk konnten sie selbst praktisch arbeiten. Ein besonderes Ergebnis waren Herzen aus Wasserleitungen, die passend zum Muttertag gestaltet wurden. Solche Erfahrungen helfen den Jugendlichen, eigene Fähigkeiten zu entdecken und fundierte Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.

Abenteuer, Bewegung und Zusammenhalt

Die Klassenfahrt der sechsten Klassen führte nach Panarbora in Waldbröl. Vier Tage lang standen Natur, Sozialtraining und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Beim Wandern, Tipibau, Bogenschießen und bei Kooperationsspielen waren Kommunikation, Rücksichtnahme, Mut und Vertrauen gefragt. Neue Freundschaften entstanden, vertraute Rollen veränderten sich und viele Kinder entdeckten bisher unbekannte Stärken.

Die Deutschstartklasse erlebte bei einem Wandertag, wie Sport Menschen verbinden kann. 23 Jugendliche aus zehn verschiedenen Ländern gingen gemeinsam bowlen und ließen den Tag mit einem Picknick im Moerser Schlosspark ausklingen. Dabei ging es weniger um Strikes als um gegenseitiges Anfeuern, Helfen und gemeinsames Lachen.

Bei den Bundesjugendspielen am Solimare zeigten die Jahrgänge 5 bis 9 ihr Können in Sprint, Sprung und Weitwurf. Die zehnten Klassen unterstützten als Kampfrichterinnen und Kampfrichter, während Sporthelfer und Schulsanitätsdienst für einen sicheren Ablauf sorgten. Neben sportlichem Ehrgeiz bestimmten Fairness, gegenseitige Motivation und gute Stimmung den Tag.

Auch beim Schulradeln stand Bewegung im Zeichen der Gemeinschaft und des Klimaschutzes. Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und Unterstützende waren dazu aufgerufen, möglichst viele Alltagswege mit dem Fahrrad zurückzulegen und gemeinsam Kilometer für eine nachhaltigere Mobilität zu sammeln.

Unsere Schule verändert sich

Nicht nur die Menschen, auch das Schulgelände befand sich in Bewegung. Die Neugestaltung des Schulhofes und die Sanierung des Altbaus schritten sichtbar voran. Neue Wege, Grünbereiche und Aufenthaltsmöglichkeiten wurden vorbereitet. Im Altbau entstanden moderne Klassen- und Differenzierungsräume sowie eine neue Mediathek.

Die vorübergehenden Bauzäune, Umwege und Geräusche verlangten der Schulgemeinschaft Geduld ab. Gleichzeitig ließen sie erahnen, welche neuen Möglichkeiten entstehen: helle, flexible Räume für gemeinsames und individuelles Lernen sowie ein Schulhof, der stärker als Lebens-, Bewegungs- und Begegnungsraum genutzt werden kann. Aus vielen einzelnen Baustellen wächst so eine moderne Schule für die Zukunft.

Nachhaltigkeit wird sichtbar

Einen der großen Höhepunkte des Schuljahres bildete das Sommerfest der Initiative Zukunft. Die Klassen 5 bis 7 präsentierten Projekte zu Müllvermeidung, Lebensmittelverschwendung, Upcycling, Klimaschutz, Insekten und einer grüneren Gestaltung des Schulhofes. Besonders spannend war ein Klima-Escape-Room, in dem die Gäste gemeinsam Rätsel zu Ursachen und Folgen des Klimawandels lösen mussten.

Die Schülerinnen und Schüler erklärten selbstbewusst ihre Modelle, führten Experimente vor und luden die Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein. Spiele, sportliche Angebote, Essen und Getränke machten das Sommerfest gleichzeitig zu einem Fest der gesamten Schulgemeinschaft. Unterstützt wurde die Initiative unter anderem durch KliMo Moers und den Förderverein.

Das Sommerfest machte sichtbar, was die Initiative Zukunft das ganze Jahr über vermittelt: Nachhaltigkeit ist kein abstraktes Thema für später. Sie beginnt heute – mit einer Frage, einer Idee und der Bereitschaft, selbst Verantwortung zu übernehmen.

Abschied, Stolz und ein neuer Anfang

Für die zehnten Klassen begann das Ende ihrer Schulzeit mit einer bunten Mottowoche. Beim traditionellen Jux-Tag verwandelte sich die Sporthalle in eine große Bühne. Gesang, Tanz, Klavierspiel, Akrobatik und weitere Talente sorgten für Begeisterung. Es folgten gemeinsame Ausflüge ins Phantasialand und an den Toeppersee – letzte Gelegenheiten, als Jahrgang zusammenzukommen und Erinnerungen zu sammeln.

Am 2. Juli 2026 erreichte das Schuljahr schließlich seinen emotionalen Höhepunkt. In der festlich geschmückten Sporthalle erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a bis 10d ihre Abschlusszeugnisse. Reden der Schulleitung und der Schülersprecherinnen, eine Aufführung der Akrobatik-AG und ein musikalischer Beitrag von Frau Ehrke begleiteten die Feier.

Mit der Zeugnisübergabe endete für die Jugendlichen ein wichtiger Lebensabschnitt. Hinter ihnen lagen Jahre des Lernens, der Veränderungen, der Freundschaften und gemeinsamen Erlebnisse. Vor ihnen öffneten sich neue Wege – in die gymnasiale Oberstufe, an ein Berufskolleg, in eine Ausbildung oder in weitere Bildungsangebote.

Während ein Jahrgang die Schule verließ, kündigte sich bereits der nächste an. Am 6. Juli durften die zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler erstmals HPR-Luft schnuppern. Sie begegneten ihren neuen Klassenleitungen, erkundeten ihre künftigen Räume und erhielten eigene Klassenmaskottchen. Aus fremden Gesichtern und unbekannten Fluren entstand so langsam ein erstes Gefühl des Ankommens.

Ein Schuljahr, das verbindet

Das Schuljahr 2025/2026 hat gezeigt, wie vielfältig Schule sein kann. Unsere Schülerinnen und Schüler haben gerechnet und gebaut, diskutiert und geforscht, gekocht und geschrieben, geradelt und geklettert. Sie haben Verantwortung für sich selbst, füreinander, für unsere Demokratie und für unsere Umwelt übernommen.

All diese Erlebnisse wären ohne das Engagement vieler Menschen nicht möglich gewesen. Unser Dank gilt den Schülerinnen und Schülern, den Lehrkräften, der Schulleitung, den Eltern, der Schülervertretung, dem Förderverein, der Schulsozialarbeit, den Kooperationspartnern und allen Helferinnen und Helfern, die unser Schulleben begleitet und bereichert haben.

Mit dem Kastanienfest für aktuelle und ehemalige Kolleginnen und Kollegen endet schließlich ein bewegtes Schuljahr. Was bleibt, sind unzählige Erinnerungen – und die Gewissheit, dass die Heinrich-Pattberg-Realschule weit mehr ist als ein Ort des Unterrichts. Sie ist ein Ort des Miteinanders, der Chancen und der Zukunft.

Wir blicken stolz auf dieses besondere Jahr zurück und freuen uns auf alles, was vor uns liegt. Wir wünschen der gesamten Gemeinschaft der HPR schöne und erholsame Sommerferien! Wir sehen uns am 02.09.2026 wieder!

Willkommen an der Heinrich-Pattberg-Realschule: Unsere neuen Fünftklässler starten in ein aufregendes Abenteuer

By Allgemein

Für viele Kinder beginnt nach den Sommerferien ein neuer Abschnitt: der Wechsel von der Grundschule an die weiterführende Schule. Damit dieser Schritt nicht ganz so groß erscheint, durften unsere zukünftigen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler am Montag, den 6. Juli 2026, schon einmal HPRS-Luft schnuppern.

Gemeinsam mit ihren Familien kamen sie auf unser Schulgelände – gespannt, neugierig und voller Vorfreude auf das, was sie bald erwartet. Aus unbekannten Fluren, neuen Gesichtern und vielen offenen Fragen wurde an diesem Nachmittag ein erstes Gefühl von Ankommen.

Zu Beginn wurden die Kinder und Eltern von unserem Schulleiter Herrn Urner, Herrn Wawer sowie unserer Erprobungsstufenleiterin und 2.Konrektorin Frau Mehles begrüßt. Sie gaben den neuen Schülerinnen und Schülern nicht nur wichtige erste Eindrücke mit auf den Weg, sondern machten auch deutlich: An der Heinrich-Pattberg-Realschule zählt niemand nur als „neues Kind“ – hier wird jede und jeder Teil einer starken Gemeinschaft.

Dass diese Gemeinschaft bereits lebendig ist, zeigten unsere jetzigen fünften Klassen auf besonders schöne Weise. Sie begrüßten die zukünftigen Mitschülerinnen und Mitschüler mit eigenen Beiträgen und sorgten dafür, dass sich die Aufregung schnell in Neugier und Vorfreude verwandelte. Ein weiterer Höhepunkt war der musikalische Beitrag von Frau Ehrke, die mit einem Song für gute Stimmung und viel Applaus sorgte.

Dann kam der Moment, auf den viele besonders gespannt waren: die Einteilung in die neuen Klassen. Zum ersten Mal trafen die Kinder ihre zukünftigen Klassenleitungen und gingen gemeinsam mit ihnen in die Räume, in denen nach den Ferien ein wichtiger Teil ihres Schulalltags stattfinden wird.

Die neuen Klassen werden von folgenden Lehrkräften begleitet:

5a – Frau Limbach
5b – Frau Matijevic
5c – Frau Yakisir
5d – Herr Wilbers

Damit sich die Kinder von Anfang an gut zurechtfinden und als Klasse zusammenwachsen können, bekam jede neue Lerngruppe ein eigenes Maskottchen. So entstand direkt ein erstes gemeinsames Zeichen, das Orientierung gibt und das Wir-Gefühl stärkt.

Während die Kinder ihre Klassenräume kennenlernten, erhielten die Eltern wichtige Informationen zum Start an unserer Schule. Dabei ging es unter anderem um den Ablauf der ersten Schulwoche, das pädagogische Konzept der Heinrich-Pattberg-Realschule und offene Fragen rund um den Schulwechsel.

Am Ende blieb vor allem eines: die Vorfreude auf den gemeinsamen Start nach den Sommerferien. Wir freuen uns sehr darauf, unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler bald wiederzusehen und sie auf ihrem Weg an unserer Schule zu begleiten.

Liebe zukünftige Fünftklässlerinnen und Fünftklässler: Schön, dass ihr da wart – und noch schöner, dass ihr bald zu uns gehört!

Ein festlicher Abschied voller Stolz, Applaus und Zukunftsträume

By Allgemein

Am Donnerstag, den 02.07.2026 um 15:00 Uhr, war es endlich so weit: Der 10. Jahrgang feierte in einer festlich geschmückten Sporthalle seinen Schulabschluss. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10b, 10c und 10d war es ein ganz besonderer Moment — ein Moment des Stolzes, der Freude, der Erinnerung und des Aufbruchs in einen neuen Lebensabschnitt.

Gemeinsam mit ihren Klassenleitungen zogen die Abschlussklassen feierlich in die Sporthalle ein. Die Klasse 10a wurde von Frau Steinkamp und Herrn Wieczorek begleitet, die Klasse 10b von Herrn Gutounik und Frau Pajak, die Klasse 10c von Frau Werner und Herrn Wieczorek sowie die Klasse 10d von Frau Wirth und Frau Kazmi. In eleganten Kleidern und schicken Anzügen betraten die Schülerinnen und Schüler unter großem Applaus ihrer Familien, Freunde und Lehrkräfte die Halle. Schon dieser Einzug machte deutlich: Dieser Tag gehört ganz ihnen.

Auf dem Programm stand eine feierliche und abwechslungsreiche Abschlussveranstaltung. Den Auftakt bildete die traditionelle Rede unseres Schulleiters Herrn Urner, der die vergangenen Schuljahre würdigte und den Absolventinnen und Absolventen Mut für ihren weiteren Weg zusprach. Auch die Schülersprecherinnen Celine Thomek aus der 10b und Emilia Lopriore aus der 10c richteten bewegende Worte an den Jahrgang. Sie erinnerten an gemeinsame Erlebnisse, besondere Momente und an all das, was die Schülerinnen und Schüler in ihrer Schulzeit miteinander verbunden hat.

Für besondere Höhepunkte sorgte auch das Rahmenprogramm. Die Akrobatik-AG von Herrn Nösner begeisterte das Publikum mit einer eindrucksvollen Tanz- und Akrobatikaufführung. Mit viel Energie, Körperspannung und Teamgeist zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie viel Talent und Leidenschaft in unserer Schulgemeinschaft steckt. Anschließend sorgte Frau Ehrke für einen besonders emotionalen Moment: Mit Gitarre und gefühlvollem Gesang präsentierte sie „You’ll Be in My Heart“ von Phil Collins und berührte damit viele Gäste in der Halle.

Der wohl wichtigste Augenblick des Tages folgte mit der feierlichen Zeugnisübergabe. Die Klassenleitungen überreichten ihren Schülerinnen und Schülern die Abschlusszeugnisse — begleitet von strahlenden Gesichtern, stolzen Blicken und tosendem Applaus der Familien. Es war der verdiente Lohn für viele Jahre des Lernens, Durchhaltens, Wachsens und Zusammenhaltens.

Mit ihrem Schulabschluss stehen den Schülerinnen und Schülern nun viele Wege offen. Wer die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe erreicht hat, kann seinen Bildungsweg in der Oberstufe fortsetzen und das Abitur anstreben. Mit dem Mittleren Schulabschluss eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, zum Beispiel der Besuch eines Berufskollegs oder der Start in eine Berufsausbildung. Auch mit dem Erweiterten Ersten Schulabschluss können die Absolventinnen und Absolventen ihren weiteren Weg gestalten, etwa durch eine Ausbildung, weitere schulische Bildungsgänge oder berufsvorbereitende Angebote. Ganz gleich, welchen Weg sie nun einschlagen: Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern Mut, Zuversicht und viel Erfolg für ihre Zukunft.

Im Anschluss an die feierliche Veranstaltung fand der gemeinsame Ausklang im Bistro statt. Dort gab es Gelegenheit für Gespräche, Erinnerungsfotos, Glückwünsche und ein letztes gemeinsames Zusammenkommen in vertrauter Runde.

Ein besonderer Dank gilt Frau Wirth, die in diesem Schuljahr die Abschlussfeierlichkeiten mit großem Engagement geleitet und organisiert hat. Ebenso danken wir den Klassenleitungen Frau Steinkamp, Herrn Gutounik, Frau Werner und Frau Wirth für die erfolgreiche Begleitung des Jahrgangs in den vergangenen zwei Schuljahren. Mit viel Einsatz, Geduld und Herz haben sie ihre Klassen auf dem Weg zum Abschluss unterstützt.

Liebe Absolventinnen und Absolventen des 10. Jahrgangs: Ihr habt es geschafft! Wir sind stolz auf euch und wünschen euch für alles, was nun kommt, von Herzen alles Gute. Bewahrt euch eure Neugier, euren Mut und euren Glauben an euch selbst — denn euer Weg beginnt jetzt erst richtig.

Zwischen Lachen, Abschied und großen Gefühlen: Unsere 10. Klassen feiern ihre Abschlusswochen

By Allgemein

Es liegt etwas Besonderes in der Luft. Seit dem 22. Juni 2026 feiern unsere 10. Klassen ihre Abschlusswochen — und damit nicht nur das Ende eines Schuljahres, sondern auch das Ende eines wichtigen gemeinsamen Kapitels. Flure, Klassenräume und Schulhof fühlen sich in diesen Tagen ein wenig anders an: lauter, bunter, lebendiger — aber auch emotionaler. Denn überall spürt man: Hier verabschieden sich junge Menschen von einer Zeit, die sie geprägt hat.

Den Auftakt machte eine Mottowoche, die unsere Schule jeden Tag aufs Neue in eine kleine Bühne verwandelte. Plötzlich liefen Superheldinnen und Superhelden durch die Gänge, kreative Kostüme sorgten für Lacher, Erinnerungsfotos und staunende Blicke. Jeden Tag zeigten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen eine neue Seite von sich: mal witzig, mal verrückt, mal elegant, mal völlig überraschend. Die Mottowoche war mehr als nur Verkleidung — sie war ein sichtbares Zeichen dafür, wie viel Gemeinschaft, Kreativität und Lebensfreude in diesem Jahrgang steckt.

Ein echter Höhepunkt folgte am Freitag, den 26. Juni 2026, mit dem traditionellen Jux-Tag. Die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler luden alle Lernenden in die Sporthalle ein und machten daraus ein Programm, das so schnell niemand vergessen wird. Es wurde gelacht, angefeuert, mitgefiebert und gestaunt. Besonders die Talentshow zeigte, wie viel Mut und Können in unserer Schulgemeinschaft steckt: Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen sangen und tanzten mit beeindruckenden Stimmen, tollen Songs und einer Energie, die sofort das Publikum erreichte. Malik aus der 9b berührte mit einem Klaviersolo, eine Inline-Show sorgte für Tempo und Staunen, und die Tänze der 5. und 10. Klassen brachten die Halle zum Beben. Danach durfte natürlich auch das bekannte Lehrerranking nicht fehlen — ein Moment, auf den viele schon lange gewartet hatten und der für jede Menge Jubel, Überraschungen und gute Laune sorgte.

In der letzten Schulwoche hieß es dann: noch einmal gemeinsam Zeit erleben. Noch einmal zusammen unterwegs sein. Noch einmal Erinnerungen sammeln, bevor sich die Wege nach dem Abschluss verändern.

Am Montag, den 29. Juni 2026, ging es für die gesamte Jahrgangsstufe ins Phantasialand nach Brühl bei Köln — und dieser Tag fühlte sich schon beim Start wie ein kleines Abenteuer an. Gemeinsam machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg, voller Vorfreude, Aufregung und diesem besonderen Gefühl, dass man gerade etwas erlebt, an das man sich später noch lange erinnern wird. Im Park warteten rasante Achterbahnen, fantasievolle Themenwelten, spritzige Wasserfahrten und unzählige Momente, in denen aus Klassenkameradinnen und Klassenkameraden noch einmal ganz besonders spürbar eine Gemeinschaft wurde.

Überall sah man lachende Gruppen, mutige Schülerinnen und Schüler, die sich in die wildesten Fahrgeschäfte trauten, und andere, die lieber gemeinsam durch die Themenbereiche schlenderten, Fotos machten oder einfach die Atmosphäre genossen. Manche schrien vor Begeisterung in den Achterbahnen, andere lachten noch Minuten später über nasse Kleidung nach einer Wasserfahrt. Es waren diese kleinen Augenblicke, die den Tag so groß machten: das gemeinsame Anstehen, das gegenseitige Überreden, doch noch mitzufahren, das Jubeln nach einer überstandenen Fahrt, das Teilen von Snacks, das Erzählen der lustigsten Momente. Für einen Tag rückten Prüfungsstress, Abschiedsgedanken und Zukunftsfragen in den Hintergrund. Was zählte, war das Hier und Jetzt — ein gemeinsamer Tag voller Freiheit, Freude und Zusammenhalt. Das Phantasialand wurde für unsere 10. Klassen zu einem Ort, an dem sie nicht nur Spaß hatten, sondern noch einmal spüren konnten, was ihre gemeinsame Schulzeit ausgemacht hat: Zusammenhalt, Vertrauen, Mut und viele unvergessliche Geschichten.

Am Dienstag, den 30. Juni 2026, verbrachten die Klassen 10b, 10c und 10d einen weiteren besonderen Tag am Toeppersee in Rumeln. Dort ging es etwas ruhiger, aber nicht weniger schön weiter. Bei gemeinsamer Zeit am Wasser, Gesprächen, Lachen und entspannten Momenten konnten die Schülerinnen und Schüler noch einmal durchatmen und die letzten Tage als Jahrgang genießen. Der Toeppersee bot dafür genau den richtigen Rahmen: Natur, Weite und die Gelegenheit, gemeinsam Erinnerungen entstehen zu lassen. Auch dieser Ausflug zeigte, wie wertvoll es ist, vor dem Abschied noch einmal bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

Heute wurde es dann in unserer Sporthalle ernst — und gleichzeitig festlich. Der Aufbau für die Abschlussfeier stand an. Es wurde dekoriert, vorbereitet, geprobt und mit viel Einsatz daran gearbeitet, dass der morgige Tag zu einem würdigen Abschluss wird. Zwischen Luftballons, Technik, Stühlen, Programmpunkten und letzten Absprachen war überall zu spüren: Jetzt kommt der Moment, auf den lange hingearbeitet wurde.

Morgen ist es schließlich so weit: Ab 15 Uhr findet die Abschlussfeier unserer 10. Klassen gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften sowie allen Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 in der Sporthalle statt. Es wird ein Nachmittag voller Stolz, Dankbarkeit, Erinnerungen und sicherlich auch einiger Tränen. Denn wenn ein Jahrgang Abschied nimmt, dann verabschiedet sich nicht nur eine Klasse von der Schule — dann verabschiedet sich ein Stück gemeinsame Geschichte.

Liebe 10er: Ihr habt diese Wochen mit Leben gefüllt. Mit Humor, Mut, Talent, Energie und Emotionen. Jetzt steht euer Abschluss bevor — und wir freuen uns darauf, diesen besonderen Moment morgen mit euch zu feiern

Wenn Zukunft lebendig wird: Das IZ-Sommerfest 2026 an der Heinrich-Pattberg-Realschule

By Allgemein

Am Samstag, den 20.06.2026, verwandelte sich das Schulgelände unserer Schule erneut in einen Ort voller Ideen, Begegnungen und Begeisterung. Beim jährlichen Sommerfest der Initiative Zukunft wurde sichtbar, was entsteht, wenn Kinder nicht nur über Nachhaltigkeit sprechen, sondern sie selbst in die Hand nehmen.

Schon beim Betreten des Schulgeländes war zu spüren: Hier passiert mehr als ein gewöhnliches Schulfest. Zwischen bunten Ständen, kreativen Mitmachaktionen, leuchtenden Kinderaugen und spannenden Projekten wurde deutlich, wie viel Energie, Herzblut und Verantwortung in der Arbeit der IZ steckt. Das Sommerfest zeigte eindrucksvoll: Zukunft ist kein Thema für irgendwann – Zukunft beginnt genau hier. An unserer Schule. Mit unseren Schüler:innen.

Initiative Zukunft: Nachhaltigkeit erleben statt nur darüber reden

Die Initiative Zukunft (kurz: IZ) ist längst ein fester und besonderer Bestandteil unseres Schullebens. Für die Klassen 5 bis 7 bedeutet der Freitagmorgen: raus aus dem klassischen Unterricht, rein in kreative, handlungsorientierte Projektarbeit. Zwischen der 2. und 4. Stunde beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen, die unsere Welt bewegen: Wie können wir Müll vermeiden? Wie lässt sich Energie sparen? Was bedeutet Klimaschutz im Alltag? Wie kann unser Schulhof grüner, lebendiger und nachhaltiger werden?

Dabei geht es nicht um trockene Theorie oder fertige Antworten. Es geht um Entdecken, Ausprobieren, Diskutieren, Bauen, Gestalten und Handeln. Unterstützt von ihren Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern arbeiten die Kinder über mehrere Wochen hinweg in festen Gruppen an selbstgewählten Themen. Ohne Notendruck, aber mit umso mehr Motivation und echter Verantwortung.

Genau diese Arbeit wurde beim Sommerfest sichtbar – und sie konnte sich sehen lassen.

Ein Schulgelände voller Ideen

An zahlreichen liebevoll vorbereiteten Ständen präsentierten die Lernenden ihre Projekte. Dabei beeindruckten sie nicht nur mit kreativen Ergebnissen, sondern auch mit großem Fachwissen und spürbarer Begeisterung. Wer sich Zeit nahm, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, merkte schnell: Sie wissen, warum ihre Themen wichtig sind. Und sie wollen etwas bewegen.

Zu entdecken gab es unter anderem Ideen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, kreative Upcycling-Projekte, Modelle für einen grüneren Schulhof, Aktionen rund um den eigenen CO₂-Fußabdruck sowie praktische Ansätze zum Schutz von Insekten und Natur. Aus scheinbar kleinen Projektideen wurden starke Botschaften: Jeder Beitrag zählt. Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt.

Besonders beeindruckend war, wie selbstbewusst viele Lernende ihre Arbeit erklärten. Sie beantworteten Fragen, führten Experimente vor, präsentierten Modelle und luden Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein. So wurde das IZ-Sommerfest zu einem echten Schaufenster gelebter Nachhaltigkeit.

Spannung pur im Klima-Escape-Room

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der Escape Room, den die IZ-Gruppe von Frau Matijevic vorbereitet hatte. Hier wurde Klimawandel nicht einfach erklärt – er wurde erlebbar gemacht.

Die Besucherinnen und Besucher betraten einen Raum voller Rätsel, Hinweise und versteckter Zusammenhänge. Schritt für Schritt mussten sie Ursachen des Klimawandels entschlüsseln, Zusammenhänge erkennen und gemeinsam Lösungen finden. Welche Rolle spielen Treibhausgase? Warum verändert sich das Klima? Was hat unser Alltag damit zu tun? Nur wer genau hinsah, kombinierte und im Team arbeitete, kam der Lösung näher.

Der Escape Room verband Spannung mit Wissen und zeigte auf besonders eindrucksvolle Weise, wie Lernen heute aussehen kann: aktiv, kreativ, herausfordernd und mitten aus dem Leben gegriffen. So wurde ein komplexes Thema greifbar – und die Botschaft blieb hängen: Klimaschutz braucht Wissen, Teamgeist und den Mut, etwas zu verändern.

Ein Fest für die ganze Schulgemeinschaft

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Das Sommerfest war nicht nur eine Präsentation der IZ-Projekte, sondern ein lebendiges Fest für die gesamte Schulgemeinschaft. Zwischen den Projektständen wurde gespielt, gelacht, ausprobiert und gefeiert.

Ob Dosenwerfen, Spielaktionen, sportliche Herausforderungen oder kreative Angebote – überall war Bewegung auf dem Schulhof. Kinder liefen von Stand zu Stand, Eltern kamen miteinander ins Gespräch, Lehrkräfte begleiteten Aktionen, und viele Gäste nahmen sich Zeit, die Arbeit der Lernenden genauer kennenzulernen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Kleine Leckereien und kühle Getränke luden zum Verweilen ein und machten das Fest zu einem Ort der Begegnung. Ein besonderer Dank gilt dabei allen Helferinnen und Helfern sowie dem Förderverein, der das Sommerfest tatkräftig unterstützt hat.

KliMo Moers: Ein starker Partner an unserer Seite

Die Arbeit der Initiative Zukunft lebt nicht nur vom Engagement unserer Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte, sondern auch von starken Kooperationen. Ein wichtiger Partner ist dabei KliMo Moers, das städtische Klimaschutzprogramm des zgm Moers.

KliMo unterstützt Schulen in Moers dabei, bewusster mit Energie, Wasser und Abfall umzugehen. Genau diese Themen spiegeln sich in vielen IZ-Projekten wider. Was im Rahmen der Initiative Zukunft entsteht, bleibt nicht abstrakt, sondern wird im Schulalltag sichtbar: in Ideen zum Energiesparen, in Projekten zur Müllvermeidung, in Aktionen für mehr Umweltbewusstsein und in der Frage, wie wir unsere Schule gemeinsam nachhaltiger gestalten können.

Wir bedanken uns herzlich bei KliMo Moers für die Unterstützung und ganz besonders für den Besuch bei unserem diesjährigen IZ-Sommerfest.

Zukunft beginnt mit Kindern, die Fragen stellen

Das IZ-Sommerfest 2026 hat erneut gezeigt, wie viel Kraft in der Verbindung von Lernen, Handeln und Gemeinschaft steckt. Unsere Lernenden haben bewiesen, dass Nachhaltigkeit kein fernes Zukunftsthema ist, sondern etwas, das heute beginnt: mit einer Idee, einem Projekt, einem Gespräch, einer Entscheidung.

Die Initiative Zukunft macht Mut. Sie zeigt, dass Schule mehr sein kann als ein Ort des Lernens. Schule kann ein Ort sein, an dem Kinder erleben: Meine Ideen sind wichtig. Mein Handeln macht einen Unterschied. Ich kann Zukunft mitgestalten.

Und genau deshalb war dieses Sommerfest mehr als ein schöner Tag auf dem Schulgelände. Es war ein starkes Zeichen für das, was unsere Schule ausmacht: Engagement, Kreativität, Verantwortung und eine Schulgemeinschaft, die gemeinsam nach vorne schaut.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Projekte der Initiative Zukunft – denn eines ist sicher: Die Zukunft an der Heinrich-Pattberg-Realschule hat gerade erst begonnen.

Zoos im Mathematikunterricht – Klasse 5 baut maßstabsgetreue Tierwelten

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Wie groß muss eigentlich ein Gehege für Giraffen sein? Wie viel Platz braucht ein Tiger? Und wie zeichnet man einen Zoo so, dass am Ende alles maßstabsgetreu zusammenpasst? Mit genau diesen spannenden Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 in einem besonderen Mathematikprojekt: Sie planten und bauten ihren eigenen Zoo.

Was zunächst nach Basteln, Kleben und Gestalten klingt, war in Wirklichkeit ein anspruchsvolles mathematisches Projekt, bei dem die Lernenden zeigen konnten, was sie im Unterricht gelernt hatten. Im Mittelpunkt standen das Umwandeln von Größen, das Arbeiten mit Maßstäben sowie die Berechnung von Rechtecken und Quadraten. Statt diese Inhalte nur in Heft und Buch zu üben, durften die Schülerinnen und Schüler sie in einem echten Projekt anwenden. Die letzte Klassenarbeit des Schuljahres wurde dadurch durch eine kreative Projektarbeit ersetzt und von Frau Hummes und Herrn Gutounik als Mathematiklehrkräfte begleitet.

Der Startschuss für das Projekt fiel nicht im Klassenraum, sondern im Duisburger Zoo. Dort konnten die fünften Klassen erleben, wie vielfältig Tierhaltung ist und wie unterschiedlich die Bedürfnisse einzelner Tierarten sein können. Bei ihrem Besuch sammelten die Schülerinnen und Schüler wichtige Eindrücke und Informationen: Welche Tiere leben in welchen Gehegen? Wie groß wirken die Anlagen? Welche Bereiche brauchen Tiere zum Klettern, Laufen, Schwimmen, Ruhen oder Verstecken? Schnell wurde klar: Ein Zoo ist viel mehr als eine Sammlung von Gehegen. Hinter jeder Anlage stecken genaue Überlegungen.

Zurück in der Schule begann die eigentliche Planungsphase. Nun wurde gerechnet, gezeichnet, gemessen und verglichen. Die Lernenden erstellten zunächst Grundrisse für ihren Zoo. Dabei mussten sie überlegen, wie groß die einzelnen Gehege in Wirklichkeit sein sollten und wie diese Größen sinnvoll in einen Maßstab übertragen werden konnten. Aus Metern wurden Zentimeter, aus echten Flächen wurden Modellflächen, und aus mathematischen Rechnungen entstanden nach und nach erste Baupläne.

Jede Schülerin und jeder Schüler setzte sich besonders intensiv mit einem Tier oder einem eigenen Gehege auseinander. Dabei ging es nicht nur darum, irgendeine Fläche zu berechnen. Die Lernenden mussten sich auch fragen, ob die gewählte Größe zu dem Tier passt. Braucht das Tier viel Auslauf? Benötigt es Wasserflächen, Klettermöglichkeiten oder Rückzugsorte? Wie kann man ein Gehege gestalten, damit es möglichst artgerecht wirkt? So verband das Projekt mathematisches Arbeiten mit biologischem Wissen, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein.

Nach der Planungsphase wurde aus den einzelnen Ideen Schritt für Schritt ein gemeinsamer Zoo. Die Gehege wurden gebaut, gestaltet und schließlich zu einer großen Anlage zusammengefügt. Dabei entstanden beeindruckende Zoowelten mit Wegen, Grünflächen, Wasserbereichen, Besucherzonen und vielen kleinen Details. Manche Gruppen gestalteten liebevoll Futterstellen, andere bauten Teiche, Bäume, Zäune oder Informationsschilder. So wurde aus Mathematik ein Erlebnis zum Anfassen.

Besonders spannend war, dass jedes Gehege Teil eines größeren Ganzen wurde. Die Schülerinnen und Schüler mussten also nicht nur ihr eigenes Projekt im Blick behalten, sondern auch darauf achten, dass alle Teile zusammenpassen. Wege mussten sinnvoll verlaufen, Gehege mussten aneinander anschließen und der gesamte Zoo sollte am Ende wie eine echte Anlage wirken. Dabei waren Teamarbeit, Genauigkeit und gute Absprachen gefragt.

Neben dem Bau des Zoos bestand das Projekt aus weiteren Aufgaben. In einem zweiten Teil bearbeiteten die Lernenden verschiedene kontextgebundene mathematische Aufgaben rund um das Thema Zoo. Hier konnten sie noch einmal zeigen, dass sie Größen sicher umwandeln, Flächen berechnen und mathematische Fragestellungen aus Alltagssituationen lösen können.

Den Abschluss bildeten die Präsentationen. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihren Zoo den Mitschülerinnen und Mitschülern vor und erklärten, welche Tiere sie ausgewählt hatten, wie ihre Gehege entstanden waren und welche mathematischen Überlegungen dahintersteckten. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Mühe, Fantasie und Begeisterung die Lernenden gearbeitet hatten.

Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Mathematik weit mehr sein kann als Zahlen und Formeln. Sie hilft dabei, reale Probleme zu lösen, Pläne zu entwickeln und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, dass Maßstab, Flächenberechnung und Größenumwandlung nicht nur Unterrichtsthemen sind, sondern im echten Leben eine wichtige Rolle spielen.

Alle Lernenden hatten große Freude an dieser besonderen Projektarbeit. Mit viel Einsatz, Kreativität und Teamgeist entstanden am Ende einzigartige Zoos, auf die die fünften Klassen sehr stolz sein können.

Lehrerausflug nach Lüttich: Geschichte, Kultur und gelebte französische Sprache

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Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, führte der diesjährige Lehrerausflug unsere Kolleginnen und Kollegen in die belgische Stadt Lüttich (Liège). Die lebendige Metropole in der französischsprachigen Wallonie bot dabei nicht nur beeindruckende Sehenswürdigkeiten, sondern auch zahlreiche Einblicke in Kultur, Geschichte und Sprache.

Ein besonderes Highlight war die berühmte Montagne de Bueren mit ihren 374 Stufen. Der Aufstieg wurde mit einem beeindruckenden Blick über die Dächer der Stadt belohnt und machte deutlich, warum diese Treppe zu den bekanntesten Wahrzeichen Lüttichs zählt. Ebenso beeindruckend zeigte sich die Kathedrale Saint-Paul, deren kunstvolle Architektur und ruhige Atmosphäre einen spannenden Kontrast zum geschäftigen Treiben der Innenstadt bildeten.

Natürlich durfte auch ein Spaziergang entlang der Maas nicht fehlen. Der Fluss prägt das Stadtbild seit Jahrhunderten und verleiht Lüttich einen ganz besonderen Charme. In den verwinkelten Gassen der Altstadt begegnete die Gruppe zahlreichen kleinen Geschäften, Marktständen und Cafés. Die Mischung aus historischem Flair und modernem Stadtleben machte den Besuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Besonders interessant war dabei die allgegenwärtige französische Sprache. Ob auf Straßenschildern, Speisekarten oder im Gespräch mit Einheimischen – überall wurde Französisch gesprochen. Da Französisch auch zum Fächerangebot unserer Schule gehört, bot der Ausflug einen unmittelbaren Bezug zum schulischen Alltag. Die Kolleginnen und Kollegen konnten die Sprache und die frankophone Kultur dort erleben, wo sie tatsächlich gelebt werden. Gerade diese authentischen Eindrücke machen deutlich, wie wichtig Fremdsprachen für die Verständigung in Europa sind und welche kulturellen Perspektiven sich durch das Erlernen einer Sprache eröffnen.

Lehrerausflüge dienen dabei nicht nur dem gemeinsamen Austausch außerhalb des Schulalltags, sondern fördern auch den Zusammenhalt im Kollegium. Davon profitieren letztlich die gesamte Schulgemeinschaft und die tägliche Zusammenarbeit im Unterricht. Gleichzeitig ermöglichen solche Exkursionen neue Eindrücke und Ideen, die in den Schulalltag einfließen können.

Der Tag in Lüttich war geprägt von interessanten Entdeckungen, vielen Gesprächen und einer Vielzahl kultureller Eindrücke. Die Stadt zeigte sich als lebendiger Ort voller Geschichte, Gastfreundschaft und französischer Lebensart – und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Erinnerungen.

Sportlicher Einsatz, Teamgeist und jede Menge gute Laune: Bundesjugendspiele auf der Sportanlage am Solimare Moers

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Heute hieß es für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9: Sportschuhe schnüren, Motivation einpacken und gemeinsam einen ereignisreichen Tag auf der Sportanlage am Solimare Moers erleben. Dort fanden die diesjährigen Bundesjugendspiele unserer Schule statt – ein sportliches Highlight, das nicht nur durch tolle Leistungen, sondern vor allem durch Fairness, Zusammenhalt und eine rundum positive Stimmung geprägt war.

Bereits um 8 Uhr trafen sich die Klassen gemeinsam mit ihren Klassenleitungen an der Sportanlage. Nach und nach füllte sich das Gelände mit aufgeregten Schülerinnen und Schülern, gut gelaunten Lehrkräften und zahlreichen Helferinnen und Helfern. Trotz der zunächst eher ungünstigen Wettervorhersage zeigte sich der Tag von seiner freundlichen Seite: Das Wetter hielt größtenteils, die Bedingungen waren gut, und so stand einem gelungenen Sportfest nichts mehr im Wege.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einweisung durch die Klassenleitungen ging es für die Klassen in die verschiedenen Disziplinen. In den Kategorien Weitwurf, Sprint und Springen konnten die Schülerinnen und Schüler zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit voller Konzentration beim Anlauf, mit kräftigem Schwung beim Wurf oder mit letzter Energie auf der Sprintstrecke – überall war zu spüren, mit wie viel Ehrgeiz und Freude die Kinder und Jugendlichen dabei waren.

Besonders schön war zu beobachten, dass es an diesem Tag nicht nur um Zeiten, Weiten und Punkte ging. Immer wieder feuerten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig an, gaben Tipps, jubelten über persönliche Bestleistungen und spendeten Trost, wenn einmal nicht alles wie geplant lief. Genau diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und gegenseitiger Unterstützung machte die Bundesjugendspiele zu einem besonderen Erlebnis.

Eine wichtige Rolle übernahmen in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10. Sie waren als Richterinnen und Richter im Einsatz und unterstützten tatkräftig beim Messen, Coachen und Auswerten. Mit großem Verantwortungsbewusstsein sorgten sie dafür, dass die einzelnen Stationen reibungslos ablaufen konnten. Gleichzeitig standen sie den jüngeren Schülerinnen und Schülern motivierend zur Seite und trugen so entscheidend zum Erfolg des Tages bei.

Auch unser Schulsanitätsdienst war vor Ort und sorgte gemeinsam mit den Sporthelferinnen und Sporthelfern für Sicherheit und Unterstützung. Ob Pflaster, kurze Pause oder ein aufmunterndes Wort – alle Beteiligten konnten sich darauf verlassen, dass im Hintergrund ein engagiertes Team bereitstand. Dafür gilt ein besonderer Dank.

Am Ende des Vormittags blickten viele erschöpfte, aber zufriedene Gesichter auf einen gelungenen Sporttag zurück. Die Bundesjugendspiele haben einmal mehr gezeigt, wie viel Freude Bewegung machen kann und wie wichtig Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt im Schulalltag sind.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Klassenleitungen, die Klasse 10, den Schulsanitätsdienst sowie die Sporthelferinnen und Sporthelfer, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ebenso danken wir der Fachschaft Sport für die Organisation der Bundesjugendspiele. Die diesjährigen Bundesjugendspiele am Solimare Moers waren ein voller Erfolg – sportlich, gemeinschaftlich und mit jeder Menge guter Stimmung.

Sommerfest der IZ am Samstag, den 20.Juni 2026

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Am Samstag, den 20. Juni 2026, laden wir von 10:00 bis 14:00 Uhr herzlich zu unserem diesjährigen IZ-Sommerfest auf dem Schulgelände der Heinrich-Pattberg-Realschule ein.

Im Mittelpunkt des Festes steht unsere Initiative Zukunft, kurz IZ. In diesem besonderen Projekt beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 regelmäßig mit Fragen rund um Nachhaltigkeit, Verantwortung, Kreativität und Zukunftsgestaltung. Dabei wird nicht nur gelernt, sondern auch geplant, gebaut, gestaltet, ausprobiert und gemeinsam etwas bewegt.

Beim IZ-Sommerfest präsentieren die Projektgruppen ihre Ergebnisse und Ideen an verschiedenen Ständen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf vielfältige Einblicke in die Arbeit der Schülerinnen und Schüler freuen — von Müllvermeidung und Upcycling über Insektenhotels und den eigenen CO₂-Fußabdruck bis hin zu Ideen für einen grüneren Schulhof.

Neben den Projektpräsentationen erwartet die Schulgemeinschaft ein buntes Rahmenprogramm mit Spiel, Spaß und Begegnung für Groß und Klein. Auch für kleine Leckereien und kühle Getränke ist gesorgt. Spenden zugunsten des Fördervereins sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen fröhlichen, lebendigen und inspirierenden Tag mit vielen Gästen, spannenden Gesprächen und kreativen Ideen.

Eine kleine Galerie soll Ihnen einen Einblick in die letzten Sommerfeste der IZ ermöglichen: