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Ein festlicher Abschied voller Stolz, Applaus und Zukunftsträume

By Allgemein

Am Donnerstag, den 02.07.2026 um 15:00 Uhr, war es endlich so weit: Der 10. Jahrgang feierte in einer festlich geschmückten Sporthalle seinen Schulabschluss. Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10a, 10b, 10c und 10d war es ein ganz besonderer Moment — ein Moment des Stolzes, der Freude, der Erinnerung und des Aufbruchs in einen neuen Lebensabschnitt.

Gemeinsam mit ihren Klassenleitungen zogen die Abschlussklassen feierlich in die Sporthalle ein. Die Klasse 10a wurde von Frau Steinkamp und Herrn Wieczorek begleitet, die Klasse 10b von Herrn Gutounik und Frau Pajak, die Klasse 10c von Frau Werner und Herrn Wieczorek sowie die Klasse 10d von Frau Wirth und Frau Kazmi. In eleganten Kleidern und schicken Anzügen betraten die Schülerinnen und Schüler unter großem Applaus ihrer Familien, Freunde und Lehrkräfte die Halle. Schon dieser Einzug machte deutlich: Dieser Tag gehört ganz ihnen.

Auf dem Programm stand eine feierliche und abwechslungsreiche Abschlussveranstaltung. Den Auftakt bildete die traditionelle Rede unseres Schulleiters Herrn Urner, der die vergangenen Schuljahre würdigte und den Absolventinnen und Absolventen Mut für ihren weiteren Weg zusprach. Auch die Schülersprecherinnen Celine Thomek aus der 10b und Emilia Lopriore aus der 10c richteten bewegende Worte an den Jahrgang. Sie erinnerten an gemeinsame Erlebnisse, besondere Momente und an all das, was die Schülerinnen und Schüler in ihrer Schulzeit miteinander verbunden hat.

Für besondere Höhepunkte sorgte auch das Rahmenprogramm. Die Akrobatik-AG von Herrn Nösner begeisterte das Publikum mit einer eindrucksvollen Tanz- und Akrobatikaufführung. Mit viel Energie, Körperspannung und Teamgeist zeigten die Schülerinnen und Schüler, wie viel Talent und Leidenschaft in unserer Schulgemeinschaft steckt. Anschließend sorgte Frau Ehrke für einen besonders emotionalen Moment: Mit Gitarre und gefühlvollem Gesang präsentierte sie „You’ll Be in My Heart“ von Phil Collins und berührte damit viele Gäste in der Halle.

Der wohl wichtigste Augenblick des Tages folgte mit der feierlichen Zeugnisübergabe. Die Klassenleitungen überreichten ihren Schülerinnen und Schülern die Abschlusszeugnisse — begleitet von strahlenden Gesichtern, stolzen Blicken und tosendem Applaus der Familien. Es war der verdiente Lohn für viele Jahre des Lernens, Durchhaltens, Wachsens und Zusammenhaltens.

Mit ihrem Schulabschluss stehen den Schülerinnen und Schülern nun viele Wege offen. Wer die Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe erreicht hat, kann seinen Bildungsweg in der Oberstufe fortsetzen und das Abitur anstreben. Mit dem Mittleren Schulabschluss eröffnen sich vielfältige Möglichkeiten, zum Beispiel der Besuch eines Berufskollegs oder der Start in eine Berufsausbildung. Auch mit dem Erweiterten Ersten Schulabschluss können die Absolventinnen und Absolventen ihren weiteren Weg gestalten, etwa durch eine Ausbildung, weitere schulische Bildungsgänge oder berufsvorbereitende Angebote. Ganz gleich, welchen Weg sie nun einschlagen: Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern Mut, Zuversicht und viel Erfolg für ihre Zukunft.

Im Anschluss an die feierliche Veranstaltung fand der gemeinsame Ausklang im Bistro statt. Dort gab es Gelegenheit für Gespräche, Erinnerungsfotos, Glückwünsche und ein letztes gemeinsames Zusammenkommen in vertrauter Runde.

Ein besonderer Dank gilt Frau Wirth, die in diesem Schuljahr die Abschlussfeierlichkeiten mit großem Engagement geleitet und organisiert hat. Ebenso danken wir den Klassenleitungen Frau Steinkamp, Herrn Gutounik, Frau Werner und Frau Wirth für die erfolgreiche Begleitung des Jahrgangs in den vergangenen zwei Schuljahren. Mit viel Einsatz, Geduld und Herz haben sie ihre Klassen auf dem Weg zum Abschluss unterstützt.

Liebe Absolventinnen und Absolventen des 10. Jahrgangs: Ihr habt es geschafft! Wir sind stolz auf euch und wünschen euch für alles, was nun kommt, von Herzen alles Gute. Bewahrt euch eure Neugier, euren Mut und euren Glauben an euch selbst — denn euer Weg beginnt jetzt erst richtig.

Zwischen Lachen, Abschied und großen Gefühlen: Unsere 10. Klassen feiern ihre Abschlusswochen

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Es liegt etwas Besonderes in der Luft. Seit dem 22. Juni 2026 feiern unsere 10. Klassen ihre Abschlusswochen — und damit nicht nur das Ende eines Schuljahres, sondern auch das Ende eines wichtigen gemeinsamen Kapitels. Flure, Klassenräume und Schulhof fühlen sich in diesen Tagen ein wenig anders an: lauter, bunter, lebendiger — aber auch emotionaler. Denn überall spürt man: Hier verabschieden sich junge Menschen von einer Zeit, die sie geprägt hat.

Den Auftakt machte eine Mottowoche, die unsere Schule jeden Tag aufs Neue in eine kleine Bühne verwandelte. Plötzlich liefen Superheldinnen und Superhelden durch die Gänge, kreative Kostüme sorgten für Lacher, Erinnerungsfotos und staunende Blicke. Jeden Tag zeigten die Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen eine neue Seite von sich: mal witzig, mal verrückt, mal elegant, mal völlig überraschend. Die Mottowoche war mehr als nur Verkleidung — sie war ein sichtbares Zeichen dafür, wie viel Gemeinschaft, Kreativität und Lebensfreude in diesem Jahrgang steckt.

Ein echter Höhepunkt folgte am Freitag, den 26. Juni 2026, mit dem traditionellen Jux-Tag. Die Zehntklässlerinnen und Zehntklässler luden alle Lernenden in die Sporthalle ein und machten daraus ein Programm, das so schnell niemand vergessen wird. Es wurde gelacht, angefeuert, mitgefiebert und gestaunt. Besonders die Talentshow zeigte, wie viel Mut und Können in unserer Schulgemeinschaft steckt: Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen sangen und tanzten mit beeindruckenden Stimmen, tollen Songs und einer Energie, die sofort das Publikum erreichte. Malik aus der 9b berührte mit einem Klaviersolo, eine Inline-Show sorgte für Tempo und Staunen, und die Tänze der 5. und 10. Klassen brachten die Halle zum Beben. Danach durfte natürlich auch das bekannte Lehrerranking nicht fehlen — ein Moment, auf den viele schon lange gewartet hatten und der für jede Menge Jubel, Überraschungen und gute Laune sorgte.

In der letzten Schulwoche hieß es dann: noch einmal gemeinsam Zeit erleben. Noch einmal zusammen unterwegs sein. Noch einmal Erinnerungen sammeln, bevor sich die Wege nach dem Abschluss verändern.

Am Montag, den 29. Juni 2026, ging es für die gesamte Jahrgangsstufe ins Phantasialand nach Brühl bei Köln — und dieser Tag fühlte sich schon beim Start wie ein kleines Abenteuer an. Gemeinsam machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg, voller Vorfreude, Aufregung und diesem besonderen Gefühl, dass man gerade etwas erlebt, an das man sich später noch lange erinnern wird. Im Park warteten rasante Achterbahnen, fantasievolle Themenwelten, spritzige Wasserfahrten und unzählige Momente, in denen aus Klassenkameradinnen und Klassenkameraden noch einmal ganz besonders spürbar eine Gemeinschaft wurde.

Überall sah man lachende Gruppen, mutige Schülerinnen und Schüler, die sich in die wildesten Fahrgeschäfte trauten, und andere, die lieber gemeinsam durch die Themenbereiche schlenderten, Fotos machten oder einfach die Atmosphäre genossen. Manche schrien vor Begeisterung in den Achterbahnen, andere lachten noch Minuten später über nasse Kleidung nach einer Wasserfahrt. Es waren diese kleinen Augenblicke, die den Tag so groß machten: das gemeinsame Anstehen, das gegenseitige Überreden, doch noch mitzufahren, das Jubeln nach einer überstandenen Fahrt, das Teilen von Snacks, das Erzählen der lustigsten Momente. Für einen Tag rückten Prüfungsstress, Abschiedsgedanken und Zukunftsfragen in den Hintergrund. Was zählte, war das Hier und Jetzt — ein gemeinsamer Tag voller Freiheit, Freude und Zusammenhalt. Das Phantasialand wurde für unsere 10. Klassen zu einem Ort, an dem sie nicht nur Spaß hatten, sondern noch einmal spüren konnten, was ihre gemeinsame Schulzeit ausgemacht hat: Zusammenhalt, Vertrauen, Mut und viele unvergessliche Geschichten.

Am Dienstag, den 30. Juni 2026, verbrachten die Klassen 10b, 10c und 10d einen weiteren besonderen Tag am Toeppersee in Rumeln. Dort ging es etwas ruhiger, aber nicht weniger schön weiter. Bei gemeinsamer Zeit am Wasser, Gesprächen, Lachen und entspannten Momenten konnten die Schülerinnen und Schüler noch einmal durchatmen und die letzten Tage als Jahrgang genießen. Der Toeppersee bot dafür genau den richtigen Rahmen: Natur, Weite und die Gelegenheit, gemeinsam Erinnerungen entstehen zu lassen. Auch dieser Ausflug zeigte, wie wertvoll es ist, vor dem Abschied noch einmal bewusst Zeit miteinander zu verbringen.

Heute wurde es dann in unserer Sporthalle ernst — und gleichzeitig festlich. Der Aufbau für die Abschlussfeier stand an. Es wurde dekoriert, vorbereitet, geprobt und mit viel Einsatz daran gearbeitet, dass der morgige Tag zu einem würdigen Abschluss wird. Zwischen Luftballons, Technik, Stühlen, Programmpunkten und letzten Absprachen war überall zu spüren: Jetzt kommt der Moment, auf den lange hingearbeitet wurde.

Morgen ist es schließlich so weit: Ab 15 Uhr findet die Abschlussfeier unserer 10. Klassen gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften sowie allen Schülerinnen und Schülern des Jahrgangs 10 in der Sporthalle statt. Es wird ein Nachmittag voller Stolz, Dankbarkeit, Erinnerungen und sicherlich auch einiger Tränen. Denn wenn ein Jahrgang Abschied nimmt, dann verabschiedet sich nicht nur eine Klasse von der Schule — dann verabschiedet sich ein Stück gemeinsame Geschichte.

Liebe 10er: Ihr habt diese Wochen mit Leben gefüllt. Mit Humor, Mut, Talent, Energie und Emotionen. Jetzt steht euer Abschluss bevor — und wir freuen uns darauf, diesen besonderen Moment morgen mit euch zu feiern

Wenn Zukunft lebendig wird: Das IZ-Sommerfest 2026 an der Heinrich-Pattberg-Realschule

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Am Samstag, den 20.06.2026, verwandelte sich das Schulgelände unserer Schule erneut in einen Ort voller Ideen, Begegnungen und Begeisterung. Beim jährlichen Sommerfest der Initiative Zukunft wurde sichtbar, was entsteht, wenn Kinder nicht nur über Nachhaltigkeit sprechen, sondern sie selbst in die Hand nehmen.

Schon beim Betreten des Schulgeländes war zu spüren: Hier passiert mehr als ein gewöhnliches Schulfest. Zwischen bunten Ständen, kreativen Mitmachaktionen, leuchtenden Kinderaugen und spannenden Projekten wurde deutlich, wie viel Energie, Herzblut und Verantwortung in der Arbeit der IZ steckt. Das Sommerfest zeigte eindrucksvoll: Zukunft ist kein Thema für irgendwann – Zukunft beginnt genau hier. An unserer Schule. Mit unseren Schüler:innen.

Initiative Zukunft: Nachhaltigkeit erleben statt nur darüber reden

Die Initiative Zukunft (kurz: IZ) ist längst ein fester und besonderer Bestandteil unseres Schullebens. Für die Klassen 5 bis 7 bedeutet der Freitagmorgen: raus aus dem klassischen Unterricht, rein in kreative, handlungsorientierte Projektarbeit. Zwischen der 2. und 4. Stunde beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Fragen, die unsere Welt bewegen: Wie können wir Müll vermeiden? Wie lässt sich Energie sparen? Was bedeutet Klimaschutz im Alltag? Wie kann unser Schulhof grüner, lebendiger und nachhaltiger werden?

Dabei geht es nicht um trockene Theorie oder fertige Antworten. Es geht um Entdecken, Ausprobieren, Diskutieren, Bauen, Gestalten und Handeln. Unterstützt von ihren Lernbegleiterinnen und Lernbegleitern arbeiten die Kinder über mehrere Wochen hinweg in festen Gruppen an selbstgewählten Themen. Ohne Notendruck, aber mit umso mehr Motivation und echter Verantwortung.

Genau diese Arbeit wurde beim Sommerfest sichtbar – und sie konnte sich sehen lassen.

Ein Schulgelände voller Ideen

An zahlreichen liebevoll vorbereiteten Ständen präsentierten die Lernenden ihre Projekte. Dabei beeindruckten sie nicht nur mit kreativen Ergebnissen, sondern auch mit großem Fachwissen und spürbarer Begeisterung. Wer sich Zeit nahm, mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, merkte schnell: Sie wissen, warum ihre Themen wichtig sind. Und sie wollen etwas bewegen.

Zu entdecken gab es unter anderem Ideen zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung, kreative Upcycling-Projekte, Modelle für einen grüneren Schulhof, Aktionen rund um den eigenen CO₂-Fußabdruck sowie praktische Ansätze zum Schutz von Insekten und Natur. Aus scheinbar kleinen Projektideen wurden starke Botschaften: Jeder Beitrag zählt. Jede Veränderung beginnt mit einem ersten Schritt.

Besonders beeindruckend war, wie selbstbewusst viele Lernende ihre Arbeit erklärten. Sie beantworteten Fragen, führten Experimente vor, präsentierten Modelle und luden Besucherinnen und Besucher zum Mitmachen ein. So wurde das IZ-Sommerfest zu einem echten Schaufenster gelebter Nachhaltigkeit.

Spannung pur im Klima-Escape-Room

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war der Escape Room, den die IZ-Gruppe von Frau Matijevic vorbereitet hatte. Hier wurde Klimawandel nicht einfach erklärt – er wurde erlebbar gemacht.

Die Besucherinnen und Besucher betraten einen Raum voller Rätsel, Hinweise und versteckter Zusammenhänge. Schritt für Schritt mussten sie Ursachen des Klimawandels entschlüsseln, Zusammenhänge erkennen und gemeinsam Lösungen finden. Welche Rolle spielen Treibhausgase? Warum verändert sich das Klima? Was hat unser Alltag damit zu tun? Nur wer genau hinsah, kombinierte und im Team arbeitete, kam der Lösung näher.

Der Escape Room verband Spannung mit Wissen und zeigte auf besonders eindrucksvolle Weise, wie Lernen heute aussehen kann: aktiv, kreativ, herausfordernd und mitten aus dem Leben gegriffen. So wurde ein komplexes Thema greifbar – und die Botschaft blieb hängen: Klimaschutz braucht Wissen, Teamgeist und den Mut, etwas zu verändern.

Ein Fest für die ganze Schulgemeinschaft

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Das Sommerfest war nicht nur eine Präsentation der IZ-Projekte, sondern ein lebendiges Fest für die gesamte Schulgemeinschaft. Zwischen den Projektständen wurde gespielt, gelacht, ausprobiert und gefeiert.

Ob Dosenwerfen, Spielaktionen, sportliche Herausforderungen oder kreative Angebote – überall war Bewegung auf dem Schulhof. Kinder liefen von Stand zu Stand, Eltern kamen miteinander ins Gespräch, Lehrkräfte begleiteten Aktionen, und viele Gäste nahmen sich Zeit, die Arbeit der Lernenden genauer kennenzulernen.

Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt. Kleine Leckereien und kühle Getränke luden zum Verweilen ein und machten das Fest zu einem Ort der Begegnung. Ein besonderer Dank gilt dabei allen Helferinnen und Helfern sowie dem Förderverein, der das Sommerfest tatkräftig unterstützt hat.

KliMo Moers: Ein starker Partner an unserer Seite

Die Arbeit der Initiative Zukunft lebt nicht nur vom Engagement unserer Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte, sondern auch von starken Kooperationen. Ein wichtiger Partner ist dabei KliMo Moers, das städtische Klimaschutzprogramm des zgm Moers.

KliMo unterstützt Schulen in Moers dabei, bewusster mit Energie, Wasser und Abfall umzugehen. Genau diese Themen spiegeln sich in vielen IZ-Projekten wider. Was im Rahmen der Initiative Zukunft entsteht, bleibt nicht abstrakt, sondern wird im Schulalltag sichtbar: in Ideen zum Energiesparen, in Projekten zur Müllvermeidung, in Aktionen für mehr Umweltbewusstsein und in der Frage, wie wir unsere Schule gemeinsam nachhaltiger gestalten können.

Wir bedanken uns herzlich bei KliMo Moers für die Unterstützung und ganz besonders für den Besuch bei unserem diesjährigen IZ-Sommerfest.

Zukunft beginnt mit Kindern, die Fragen stellen

Das IZ-Sommerfest 2026 hat erneut gezeigt, wie viel Kraft in der Verbindung von Lernen, Handeln und Gemeinschaft steckt. Unsere Lernenden haben bewiesen, dass Nachhaltigkeit kein fernes Zukunftsthema ist, sondern etwas, das heute beginnt: mit einer Idee, einem Projekt, einem Gespräch, einer Entscheidung.

Die Initiative Zukunft macht Mut. Sie zeigt, dass Schule mehr sein kann als ein Ort des Lernens. Schule kann ein Ort sein, an dem Kinder erleben: Meine Ideen sind wichtig. Mein Handeln macht einen Unterschied. Ich kann Zukunft mitgestalten.

Und genau deshalb war dieses Sommerfest mehr als ein schöner Tag auf dem Schulgelände. Es war ein starkes Zeichen für das, was unsere Schule ausmacht: Engagement, Kreativität, Verantwortung und eine Schulgemeinschaft, die gemeinsam nach vorne schaut.

Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Projekte der Initiative Zukunft – denn eines ist sicher: Die Zukunft an der Heinrich-Pattberg-Realschule hat gerade erst begonnen.

Zoos im Mathematikunterricht – Klasse 5 baut maßstabsgetreue Tierwelten

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Wie groß muss eigentlich ein Gehege für Giraffen sein? Wie viel Platz braucht ein Tiger? Und wie zeichnet man einen Zoo so, dass am Ende alles maßstabsgetreu zusammenpasst? Mit genau diesen spannenden Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 in einem besonderen Mathematikprojekt: Sie planten und bauten ihren eigenen Zoo.

Was zunächst nach Basteln, Kleben und Gestalten klingt, war in Wirklichkeit ein anspruchsvolles mathematisches Projekt, bei dem die Lernenden zeigen konnten, was sie im Unterricht gelernt hatten. Im Mittelpunkt standen das Umwandeln von Größen, das Arbeiten mit Maßstäben sowie die Berechnung von Rechtecken und Quadraten. Statt diese Inhalte nur in Heft und Buch zu üben, durften die Schülerinnen und Schüler sie in einem echten Projekt anwenden. Die letzte Klassenarbeit des Schuljahres wurde dadurch durch eine kreative Projektarbeit ersetzt und von Frau Hummes und Herrn Gutounik als Mathematiklehrkräfte begleitet.

Der Startschuss für das Projekt fiel nicht im Klassenraum, sondern im Duisburger Zoo. Dort konnten die fünften Klassen erleben, wie vielfältig Tierhaltung ist und wie unterschiedlich die Bedürfnisse einzelner Tierarten sein können. Bei ihrem Besuch sammelten die Schülerinnen und Schüler wichtige Eindrücke und Informationen: Welche Tiere leben in welchen Gehegen? Wie groß wirken die Anlagen? Welche Bereiche brauchen Tiere zum Klettern, Laufen, Schwimmen, Ruhen oder Verstecken? Schnell wurde klar: Ein Zoo ist viel mehr als eine Sammlung von Gehegen. Hinter jeder Anlage stecken genaue Überlegungen.

Zurück in der Schule begann die eigentliche Planungsphase. Nun wurde gerechnet, gezeichnet, gemessen und verglichen. Die Lernenden erstellten zunächst Grundrisse für ihren Zoo. Dabei mussten sie überlegen, wie groß die einzelnen Gehege in Wirklichkeit sein sollten und wie diese Größen sinnvoll in einen Maßstab übertragen werden konnten. Aus Metern wurden Zentimeter, aus echten Flächen wurden Modellflächen, und aus mathematischen Rechnungen entstanden nach und nach erste Baupläne.

Jede Schülerin und jeder Schüler setzte sich besonders intensiv mit einem Tier oder einem eigenen Gehege auseinander. Dabei ging es nicht nur darum, irgendeine Fläche zu berechnen. Die Lernenden mussten sich auch fragen, ob die gewählte Größe zu dem Tier passt. Braucht das Tier viel Auslauf? Benötigt es Wasserflächen, Klettermöglichkeiten oder Rückzugsorte? Wie kann man ein Gehege gestalten, damit es möglichst artgerecht wirkt? So verband das Projekt mathematisches Arbeiten mit biologischem Wissen, Kreativität und Verantwortungsbewusstsein.

Nach der Planungsphase wurde aus den einzelnen Ideen Schritt für Schritt ein gemeinsamer Zoo. Die Gehege wurden gebaut, gestaltet und schließlich zu einer großen Anlage zusammengefügt. Dabei entstanden beeindruckende Zoowelten mit Wegen, Grünflächen, Wasserbereichen, Besucherzonen und vielen kleinen Details. Manche Gruppen gestalteten liebevoll Futterstellen, andere bauten Teiche, Bäume, Zäune oder Informationsschilder. So wurde aus Mathematik ein Erlebnis zum Anfassen.

Besonders spannend war, dass jedes Gehege Teil eines größeren Ganzen wurde. Die Schülerinnen und Schüler mussten also nicht nur ihr eigenes Projekt im Blick behalten, sondern auch darauf achten, dass alle Teile zusammenpassen. Wege mussten sinnvoll verlaufen, Gehege mussten aneinander anschließen und der gesamte Zoo sollte am Ende wie eine echte Anlage wirken. Dabei waren Teamarbeit, Genauigkeit und gute Absprachen gefragt.

Neben dem Bau des Zoos bestand das Projekt aus weiteren Aufgaben. In einem zweiten Teil bearbeiteten die Lernenden verschiedene kontextgebundene mathematische Aufgaben rund um das Thema Zoo. Hier konnten sie noch einmal zeigen, dass sie Größen sicher umwandeln, Flächen berechnen und mathematische Fragestellungen aus Alltagssituationen lösen können.

Den Abschluss bildeten die Präsentationen. Die Schülerinnen und Schüler stellten ihren Zoo den Mitschülerinnen und Mitschülern vor und erklärten, welche Tiere sie ausgewählt hatten, wie ihre Gehege entstanden waren und welche mathematischen Überlegungen dahintersteckten. Dabei wurde deutlich, mit wie viel Mühe, Fantasie und Begeisterung die Lernenden gearbeitet hatten.

Das Projekt zeigte eindrucksvoll, dass Mathematik weit mehr sein kann als Zahlen und Formeln. Sie hilft dabei, reale Probleme zu lösen, Pläne zu entwickeln und Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Die Schülerinnen und Schüler konnten erleben, dass Maßstab, Flächenberechnung und Größenumwandlung nicht nur Unterrichtsthemen sind, sondern im echten Leben eine wichtige Rolle spielen.

Alle Lernenden hatten große Freude an dieser besonderen Projektarbeit. Mit viel Einsatz, Kreativität und Teamgeist entstanden am Ende einzigartige Zoos, auf die die fünften Klassen sehr stolz sein können.

Lehrerausflug nach Lüttich: Geschichte, Kultur und gelebte französische Sprache

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Am Donnerstag, den 11. Juni 2026, führte der diesjährige Lehrerausflug unsere Kolleginnen und Kollegen in die belgische Stadt Lüttich (Liège). Die lebendige Metropole in der französischsprachigen Wallonie bot dabei nicht nur beeindruckende Sehenswürdigkeiten, sondern auch zahlreiche Einblicke in Kultur, Geschichte und Sprache.

Ein besonderes Highlight war die berühmte Montagne de Bueren mit ihren 374 Stufen. Der Aufstieg wurde mit einem beeindruckenden Blick über die Dächer der Stadt belohnt und machte deutlich, warum diese Treppe zu den bekanntesten Wahrzeichen Lüttichs zählt. Ebenso beeindruckend zeigte sich die Kathedrale Saint-Paul, deren kunstvolle Architektur und ruhige Atmosphäre einen spannenden Kontrast zum geschäftigen Treiben der Innenstadt bildeten.

Natürlich durfte auch ein Spaziergang entlang der Maas nicht fehlen. Der Fluss prägt das Stadtbild seit Jahrhunderten und verleiht Lüttich einen ganz besonderen Charme. In den verwinkelten Gassen der Altstadt begegnete die Gruppe zahlreichen kleinen Geschäften, Marktständen und Cafés. Die Mischung aus historischem Flair und modernem Stadtleben machte den Besuch zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Besonders interessant war dabei die allgegenwärtige französische Sprache. Ob auf Straßenschildern, Speisekarten oder im Gespräch mit Einheimischen – überall wurde Französisch gesprochen. Da Französisch auch zum Fächerangebot unserer Schule gehört, bot der Ausflug einen unmittelbaren Bezug zum schulischen Alltag. Die Kolleginnen und Kollegen konnten die Sprache und die frankophone Kultur dort erleben, wo sie tatsächlich gelebt werden. Gerade diese authentischen Eindrücke machen deutlich, wie wichtig Fremdsprachen für die Verständigung in Europa sind und welche kulturellen Perspektiven sich durch das Erlernen einer Sprache eröffnen.

Lehrerausflüge dienen dabei nicht nur dem gemeinsamen Austausch außerhalb des Schulalltags, sondern fördern auch den Zusammenhalt im Kollegium. Davon profitieren letztlich die gesamte Schulgemeinschaft und die tägliche Zusammenarbeit im Unterricht. Gleichzeitig ermöglichen solche Exkursionen neue Eindrücke und Ideen, die in den Schulalltag einfließen können.

Der Tag in Lüttich war geprägt von interessanten Entdeckungen, vielen Gesprächen und einer Vielzahl kultureller Eindrücke. Die Stadt zeigte sich als lebendiger Ort voller Geschichte, Gastfreundschaft und französischer Lebensart – und hinterließ bei allen Beteiligten bleibende Erinnerungen.

Sportlicher Einsatz, Teamgeist und jede Menge gute Laune: Bundesjugendspiele auf der Sportanlage am Solimare Moers

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Heute hieß es für unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 9: Sportschuhe schnüren, Motivation einpacken und gemeinsam einen ereignisreichen Tag auf der Sportanlage am Solimare Moers erleben. Dort fanden die diesjährigen Bundesjugendspiele unserer Schule statt – ein sportliches Highlight, das nicht nur durch tolle Leistungen, sondern vor allem durch Fairness, Zusammenhalt und eine rundum positive Stimmung geprägt war.

Bereits um 8 Uhr trafen sich die Klassen gemeinsam mit ihren Klassenleitungen an der Sportanlage. Nach und nach füllte sich das Gelände mit aufgeregten Schülerinnen und Schülern, gut gelaunten Lehrkräften und zahlreichen Helferinnen und Helfern. Trotz der zunächst eher ungünstigen Wettervorhersage zeigte sich der Tag von seiner freundlichen Seite: Das Wetter hielt größtenteils, die Bedingungen waren gut, und so stand einem gelungenen Sportfest nichts mehr im Wege.

Nach der Begrüßung und einer kurzen Einweisung durch die Klassenleitungen ging es für die Klassen in die verschiedenen Disziplinen. In den Kategorien Weitwurf, Sprint und Springen konnten die Schülerinnen und Schüler zeigen, was in ihnen steckt. Ob mit voller Konzentration beim Anlauf, mit kräftigem Schwung beim Wurf oder mit letzter Energie auf der Sprintstrecke – überall war zu spüren, mit wie viel Ehrgeiz und Freude die Kinder und Jugendlichen dabei waren.

Besonders schön war zu beobachten, dass es an diesem Tag nicht nur um Zeiten, Weiten und Punkte ging. Immer wieder feuerten sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig an, gaben Tipps, jubelten über persönliche Bestleistungen und spendeten Trost, wenn einmal nicht alles wie geplant lief. Genau diese Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und gegenseitiger Unterstützung machte die Bundesjugendspiele zu einem besonderen Erlebnis.

Eine wichtige Rolle übernahmen in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10. Sie waren als Richterinnen und Richter im Einsatz und unterstützten tatkräftig beim Messen, Coachen und Auswerten. Mit großem Verantwortungsbewusstsein sorgten sie dafür, dass die einzelnen Stationen reibungslos ablaufen konnten. Gleichzeitig standen sie den jüngeren Schülerinnen und Schülern motivierend zur Seite und trugen so entscheidend zum Erfolg des Tages bei.

Auch unser Schulsanitätsdienst war vor Ort und sorgte gemeinsam mit den Sporthelferinnen und Sporthelfern für Sicherheit und Unterstützung. Ob Pflaster, kurze Pause oder ein aufmunterndes Wort – alle Beteiligten konnten sich darauf verlassen, dass im Hintergrund ein engagiertes Team bereitstand. Dafür gilt ein besonderer Dank.

Am Ende des Vormittags blickten viele erschöpfte, aber zufriedene Gesichter auf einen gelungenen Sporttag zurück. Die Bundesjugendspiele haben einmal mehr gezeigt, wie viel Freude Bewegung machen kann und wie wichtig Teamgeist, Fairness und Zusammenhalt im Schulalltag sind.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Klassenleitungen, die Klasse 10, den Schulsanitätsdienst sowie die Sporthelferinnen und Sporthelfer, die diesen Tag möglich gemacht haben. Ebenso danken wir der Fachschaft Sport für die Organisation der Bundesjugendspiele. Die diesjährigen Bundesjugendspiele am Solimare Moers waren ein voller Erfolg – sportlich, gemeinschaftlich und mit jeder Menge guter Stimmung.

Sommerfest der IZ am Samstag, den 20.Juni 2026

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Am Samstag, den 20. Juni 2026, laden wir von 10:00 bis 14:00 Uhr herzlich zu unserem diesjährigen IZ-Sommerfest auf dem Schulgelände der Heinrich-Pattberg-Realschule ein.

Im Mittelpunkt des Festes steht unsere Initiative Zukunft, kurz IZ. In diesem besonderen Projekt beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 regelmäßig mit Fragen rund um Nachhaltigkeit, Verantwortung, Kreativität und Zukunftsgestaltung. Dabei wird nicht nur gelernt, sondern auch geplant, gebaut, gestaltet, ausprobiert und gemeinsam etwas bewegt.

Beim IZ-Sommerfest präsentieren die Projektgruppen ihre Ergebnisse und Ideen an verschiedenen Ständen. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf vielfältige Einblicke in die Arbeit der Schülerinnen und Schüler freuen — von Müllvermeidung und Upcycling über Insektenhotels und den eigenen CO₂-Fußabdruck bis hin zu Ideen für einen grüneren Schulhof.

Neben den Projektpräsentationen erwartet die Schulgemeinschaft ein buntes Rahmenprogramm mit Spiel, Spaß und Begegnung für Groß und Klein. Auch für kleine Leckereien und kühle Getränke ist gesorgt. Spenden zugunsten des Fördervereins sind herzlich willkommen.

Wir freuen uns auf einen fröhlichen, lebendigen und inspirierenden Tag mit vielen Gästen, spannenden Gesprächen und kreativen Ideen.

Eine kleine Galerie soll Ihnen einen Einblick in die letzten Sommerfeste der IZ ermöglichen:

Wandertag unserer DS-Klasse: Bowling, Teamgeist und Picknick im Schlosspark

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Am 11. Mai 2026 erlebte unsere DS-Klasse einen besonderen Wandertag, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird. Gemeinsam mit ihren DS-Lehrerinnen Frau Märtens und Frau Paulsen machten sich die Schülerinnen und Schüler auf den Weg zu einem Tag voller Bewegung, Spaß und Gemeinschaft.

Unsere DS-Klasse ist eine ganz besondere Lerngruppe: 23 Schülerinnen und Schüler aus 10 verschiedenen Ländern lernen hier gemeinsam. Die Herkunftsländer reichen unter anderem von der Türkei, Syrien, dem Irak, Afghanistan und Bangladesh bis zur Ukraine, Bosnien und Griechenland. Genau diese Vielfalt machte den Wandertag zu einem lebendigen Erlebnis, bei dem viele Sprachen, Geschichten und Kulturen zusammenkamen.

Ein Höhepunkt des Tages war das gemeinsame Bowlen. Schon nach den ersten Würfen war klar: Hier ging es nicht nur um Punkte oder Strikes, sondern vor allem um Teamgeist. Es wurde angefeuert, gelacht, geholfen und gemeinsam gefeiert. Wer noch unsicher war, bekam Tipps von den anderen. Wer einen guten Wurf schaffte, wurde laut bejubelt.

Besonders schön war zu sehen, wie selbstverständlich sich die Schülerinnen und Schüler gegenseitig unterstützten. Der Wandertag zeigte eindrucksvoll, was die DS-Klasse ausmacht: Freude am Miteinander, gegenseitige Hilfe und ein starkes Gemeinschaftsgefühl.

Nach dem Bowling ging es weiter in den Schlosspark, wo die Klasse den Tag bei einem gemütlichen Picknick ausklingen ließ. Bei Snacks, Gesprächen und guter Laune konnten alle noch einmal entspannen und die gemeinsame Zeit genießen.

Bonjour, FranceMobil! Französisch zum Anfassen an der HPR

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Welche Sprache klingt nach Musik, Urlaub, Europa und neuen Möglichkeiten? Für unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 gab es darauf eine klare Antwort: Französisch! Pünktlich zu den anstehenden Wahlen der Wahlpflichtfächer ab Klasse 7 machte das FranceMobil Station an der Heinrich-Pattberg-Realschule und brachte französische Sprache und Kultur direkt ins Klassenzimmer.

Am Ende der Klasse 6 steht für unsere Schülerinnen und Schüler eine wichtige Entscheidung an: Sie wählen ihr viertes Hauptfach, das sie von Klasse 7 bis Klasse 10 begleiten wird. Zur Auswahl stehen an der HPR die Fächer Sozialwissenschaften, Biologie, Informatik, Technik und Französisch. Da dieses Fach neben Deutsch, Mathematik und Englisch den Rang eines Hauptfaches erhält, ist die Wahl von besonderer Bedeutung.

Um einen lebendigen Eindruck vom Fach Französisch zu vermitteln, besuchte uns eine französischsprachige Lektorin des FranceMobil. Das Programm hat das Ziel, Kinder und Jugendliche für die französische Sprache zu begeistern und ihr Interesse an interkulturellem Austausch zu wecken. Dabei stehen spielerische, altersgerechte Aktivitäten im Mittelpunkt, die auch Schülerinnen und Schüler ansprechen, die bisher noch kein Französisch gelernt haben.

Mit viel Energie, Offenheit und Freude zeigte die Lektorin unseren Sechstklässlerinnen und Sechstklässlern, dass Französisch weit mehr ist als Vokabeln und Grammatik. Durch kleine Spiele, einfache französische Sätze, Musik, Bilder und landeskundliche Impulse wurde deutlich: Eine neue Sprache zu lernen kann Spaß machen, neugierig machen und Türen öffnen. Genau das möchte FranceMobil erreichen – Begegnung ermöglichen, Vorurteile abbauen und Lust auf die französische Sprache und Kultur machen. Besonders spannend war für viele Schülerinnen und Schüler die Erkenntnis, dass Französisch nicht nur in Frankreich gesprochen wird. Weltweit gibt es rund 280 Millionen frankophone Menschen auf fünf Kontinenten. Französischkenntnisse können somit beim Reisen, Studieren, Arbeiten und bei internationalen Begegnungen hilfreich sein. Auch kann das Fach Französisch helfen, eine weitere Fremdsprache in der Sekundarstufe II zum Erwerb des Abiturs zu umgehen.

Der Besuch des FranceMobil kam für unsere Jahrgangsstufe 6 genau zum richtigen Zeitpunkt: kurz vor der Entscheidung für das Wahlpflichtfach. Die Schülerinnen und Schüler konnten Französisch nicht nur als Unterrichtsfach kennenlernen, sondern als lebendige Sprache erleben, mit der man Menschen begegnet, Kulturen entdeckt und den eigenen Horizont erweitert.

Ein herzliches Dankeschön gilt der Lektorin des FranceMobil für die abwechslungsreiche und motivierende Vorstellung sowie ganz besonders unserer Organisatorin Frau Paulsen und unsereren Französischlehrerinnen Frau Ruschinski und Frau Limbach, die den Besuch begleitet haben.

Merci beaucoup – und vielleicht heißt es für einige bald: Bonjour, Französisch!

Tierische Entdeckungsreise der Klasse 5b im Zoo Duisburg

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Am Montag, den 11.05.2026, ließ sich die Klasse 5b vom regnerischen Wetter nicht aufhalten und machte sich voller Vorfreude auf den Weg in den Zoo Duisburg. Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler von ihrem Mathematiklehrer Herrn Gutounik sowie ihrer Klassenlehrerin Frau Ehrke. Trotz grauer Wolken wurde der Ausflug zu einem spannenden und lehrreichen Erlebnis.

Während ihres Rundgangs entdeckten die Kinder zahlreiche Tiere aus aller Welt. Besonders beeindruckend waren die unterschiedlich gestalteten Gehege, die den natürlichen Lebensräumen der Tiere nachempfunden sind. So konnten die Schülerinnen und Schüler Affen beim Klettern in tropischen Anlagen beobachten, Flamingos an ihren Wasserlandschaften bestaunen und die majestätischen Tiger in weitläufigen Außengehegen entdecken. Auch die Koalas, Delfine und Erdmännchen sorgten für große Begeisterung.

Der Zoobesuch hatte aber nicht nur etwas mit Staunen und Spaß zu tun: Ziel des Ausflugs war es, Tiere in ihrer Umgebung genau zu beobachten und die Gestaltung der Gehege zu analysieren. Diese Eindrücke sammeln die Kinder nun für ein spannendes Projekt im Mathematikunterricht, bei dem sie ihren eigenen Zoo planen und gestalten werden. Dafür recherchierten die Schülerinnen und Schüler fleißig vor Ort, machten Notizen und sammelten viele kreative Ideen.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Das absolute Highlight des Tages war die beeindruckende Delfinshow, bei der die Tiere mit ihren Sprüngen und Kunststücken für staunende Gesichter sorgten.

Am Ende des Tages kehrte die Klasse 5b zwar etwas müde, aber mit vielen tollen Erinnerungen und neuen Ideen zurück.

Handwerk hautnah erleben – Ein Tag voller Praxis und Perspektiven

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Am Dienstag, den 05.05.2026, erhielten unsere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, einen Tag lang praxisnahe Einblicke in verschiedene handwerkliche Berufe zu gewinnen und sich selbst aktiv auszuprobieren.

Im Rahmen des Programms „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wurde das Pilotprojekt „Eine Woche Handwerk“ in Kooperation mit dem Handwerklichen Bildungszentrum Moers, der Kommunalen Koordinierungsstelle des Kreises Wesel sowie dem Hermann-Gmeiner-Berufskolleg ins Leben gerufen. An diesem besonderen Tag nahmen Schülerinnen und Schüler der Technikkurse aus den Klassen 9 und 10 unserer Schule teil.

Vor Ort wurden sie von erfahrenen Meister-Ausbildern und Ausbilderinnen sowie engagierten Auszubildenden begleitet, die ihr Wissen mit großer Leidenschaft vermittelten. In den Bereichen Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Metallverarbeitung sowie im Friseurhandwerk konnten die Jugendlichen nicht nur theoretische Grundlagen kennenlernen, sondern vor allem selbst praktisch tätig werden und eigene Werkstücke anfertigen.

Ein besonderes Highlight war die Gestaltung eines Herzens aus Wasserleitungen – passend zum bevorstehenden Muttertag ein kreatives und persönliches Geschenk.

Ein herzlicher Dank gilt allen Organisatorinnen und Organisatoren, die diesen spannenden, lehrreichen und rundum gelungenen Tag ermöglicht haben. Auch unserer Koordinatorin für Berufsorientierung, Frau Petsos, möchten wir herzlich für die Organisation und die Schaffung dieser wertvollen Möglichkeit danken.

Unsere Schule wächst weiter: Viele kleine Baustellen, ein großes Ziel

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Wer über das Gelände unserer Schule läuft, merkt sofort: Hier bewegt sich etwas. An vielen Stellen wird gearbeitet, geplant, gepflastert, vorbereitet und neu gestaltet. Wo früher vertraute Wege, Flächen und Gebäude waren, entstehen Schritt für Schritt neue Orte zum Lernen, Begegnen, Erholen und Wohlfühlen.

Nach der feierlichen Einweihung unseres neuen Verwaltungs- und Bistrogebäudes im November 2024 geht die umfassende Modernisierung unserer Schule nun sichtbar weiter. Damals wurde ein wichtiger erster Meilenstein erreicht: Mit dem neuen Gebäude entstanden moderne Räume für Verwaltung, Beratung, Schulsozialarbeit, Lehrkräfte sowie unser Bistro als einladender Treffpunkt für Pausen und gemeinschaftliche Aktivitäten. Bereits bei der Einweihung wurde deutlich, dass dieser Neubau nicht für sich allein steht, sondern Teil einer größeren Entwicklung ist: Die Heinrich-Pattberg-Realschule macht sich fit für die Zukunft.

Nun folgt der nächste große Schritt.

Derzeit wird unser Schulhof neu gestaltet. Auch wenn die vielen kleinen Baustellen den Schulalltag manchmal etwas verändern, wächst hier etwas, auf das sich unsere Schülerinnen und Schüler schon jetzt freuen dürfen. Neue Wege werden angelegt, Flächen werden strukturiert, Grünbereiche vorbereitet und neue Bepflanzungen geplant. So entsteht nach und nach ein Schulhof, der nicht nur schöner aussieht, sondern auch mehr Möglichkeiten bietet: zum Spielen, Bewegen, Ausruhen, Reden und gemeinsamen Verbringen der Pausen.

Besonders wichtig ist dabei, dass der Schulhof künftig noch stärker als Lebensraum verstanden wird. Schule ist schließlich mehr als Unterricht im Klassenraum. In den Pausen werden Freundschaften gepflegt, Energie getankt, Gespräche geführt und neue Ideen entwickelt. Genau dafür soll unser neu gestalteter Schulhof passende Bereiche bieten: lebendig, abwechslungsreich und einladend.

Auch im Altbau schreiten die Arbeiten mit großen Schritten voran. Das Gebäude wird derzeit umfassend kernsaniert. Wo früher alte Strukturen den Schulalltag geprägt haben, entstehen moderne Klassenräume, Differenzierungsräume, eine Mediathek und weitere Bereiche, die zeitgemäßes Lernen ermöglichen. Damit schaffen wir Räume, die besser zu den Anforderungen einer modernen Schule passen: flexibel nutzbar, funktional, hell und auf die Bedürfnisse unserer Schulgemeinschaft ausgerichtet.

Die neuen Klassen- und Differenzierungsräume werden künftig vielfältige Unterrichtsformen unterstützen. Gemeinsames Arbeiten, individuelles Lernen, Gruppenphasen, Förderung und Forderung können so noch besser miteinander verbunden werden. Auch die geplante Mediathek wird ein wichtiger Baustein sein: als Ort des Lesens, Recherchierens, Arbeitens und Entdeckens. Sie soll Schülerinnen und Schülern Raum geben, selbstständig zu lernen, Informationen zu erschließen und sich mit neuen Themen auseinanderzusetzen.

Natürlich bringen Bauarbeiten immer auch Veränderungen mit sich. Wege müssen zeitweise angepasst werden, manche Bereiche sind vorübergehend nicht zugänglich, und hier und da gehört Baulärm zum Alltag dazu. Doch all das geschieht mit einem klaren Ziel: Unsere Schule soll noch moderner, freundlicher und zukunftsorientierter werden. Umso erfreulicher ist es, dass die Arbeiten sehr gut vorankommen.

Schon jetzt lässt sich erahnen, wie sehr sich das Schulgelände verändern wird. Das neue Verwaltungs- und Bistrogebäude hat bereits gezeigt, welche Qualität moderne Schulräume haben können. Mit dem neuen Schulhof und dem sanierten Altbau wird dieser Weg konsequent fortgesetzt. Aus vielen einzelnen Baustellen entsteht ein großes Ganzes: eine Schule, die Lernen, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung noch besser miteinander verbindet.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir den renovierten Altbau voraussichtlich im Sommer einweihen können. Dann wird ein weiterer wichtiger Abschnitt in der Entwicklung unserer Heinrich-Pattberg-Realschule abgeschlossen sein — und gleichzeitig beginnt ein neues Kapitel für unsere Schülerinnen und Schüler, unsere Lehrkräfte und die gesamte Schulgemeinschaft.

Bis dahin lohnt sich der Blick auf unser Schulgelände ganz besonders. Denn überall dort, wo im Moment noch Bauzäune, Maschinen und provisorische Wege zu sehen sind, entstehen neue Möglichkeiten. Unsere Schule verändert sich — und wir freuen uns darauf, diese Veränderungen bald gemeinsam erleben und nutzen zu können.

Beratungstag / Elternsprechtag am Donnerstag, 07.Mai 2026

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Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

am Donnerstag, den 07. Mai 2026, laden wir Sie herzlich zu unserem ganztägigen Beratungs- und Elternsprechtag ein. Dieser findet in der Zeit von 8:00 bis 16:00 Uhr statt.

Für ein persönliches Gespräch mit der Klassenleitung stehen Ihnen ca. 15 Minuten zur Verfügung. Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit, sich mit weiteren Lehrkräften, die keine Klassenleitung übernehmen, individuell auszutauschen. Die genauen Uhrzeiten und Räume entnehmen Sie bitte dem beigefügten Informationsblatt.

Terminvereinbarung:
Bitte vereinbaren Sie Ihren Termin entweder digital bei der Klassenleitung oder über Ihr Kind. Sie erhalten anschließend eine Bestätigung Ihres Termins. Wir bitten Sie, den vereinbarten Zeitraum einzuhalten, damit der Zeitplan im Interesse aller Beteiligten reibungslos ablaufen kann.

Wir möchten Sie bitten, Ihr Kind zu diesem Gespräch mitzubringen, um gemeinsam über seine Entwicklung zu sprechen und diese zu reflektieren.

Während der übrigen Zeit des Sprechtags ist für Ihr Kind ein Studientag vorgesehen. Das bedeutet, dass Ihr Kind an diesem Tag zu Hause Aufgaben bearbeitet, die vorab von den Lehrkräften bereitgestellt werden. Falls Sie das Betreuungsangebot der Schule an diesem Tag in Anspruch nehmen möchten, melden Sie Ihren Bedarf über den ausgeteilten Informationszettel bei der Klassenleitung Ihres Kindes an.

Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen und danken Ihnen für Ihre Unterstützung. Weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!

Schulradeln 2026 – Unsere Schule tritt wieder kräftig in die Pedale!

By Allgemein

Nach den großartigen Erfolgen in den vergangenen Jahr nimmt unsere Schule auch 2026 wieder am landesweiten Wettbewerb Schulradeln NRW teil! Dabei geht es nicht nur um sportlichen Ehrgeiz, sondern vor allem um Klimaschutz, Teamgeist und nachhaltige Mobilität. Das Schulradeln findet in diesem Jahr vom 10.05.-30.05.2026 statt.

Unsere Erfolge in den Jahren 2024 und 2025 – ein starkes Zeichen für die Umwelt

Im Jahr 2024 haben 14 engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Schule gemeinsam 1.428 Kilometer erradelt. Dadurch konnten wir 237 Kilogramm CO₂ einsparen – ein wichtiger Beitrag für eine saubere Umwelt! Auch im Jahr 2025 konnten wir erfolgreich zahlreiche Kilometer erradeln und CO₂ einsparen.

Doch dieses Jahr wollen wir noch mehr Kilometer sammeln, mehr CO₂ einsparen und noch mehr Mitradlerinnen und Mitradler begeistern. Jede und jeder kann mitmachen: Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und alle, die unsere Schule unterstützen möchten.

Warum solltest du teilnehmen?

  • Klimaschutz aktiv mitgestalten: Jeder Kilometer zählt und hilft, CO₂-Emissionen zu reduzieren.
  • Gesundheit fördern: Radfahren hält fit und bringt mehr Bewegung in den Alltag.
  • Gemeinschaft erleben: Gemeinsam als Schulgemeinschaft treten wir für eine nachhaltige Zukunft ein.

So kannst du dich anmelden

Die Anmeldung ist ganz einfach:

  1. Registriere dich und trete dem Team unserer Schule bei: https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=0&team_preselect=20102
  2. Fahr Rad – ob auf dem Schulweg oder in der Freizeit – und trage deine Kilometer ein.
  3. Zeitraum: 10.05.-30.05.2026

Jetzt mitmachen und ein Zeichen setzen!

Jeder geradelte Kilometer bringt uns dem Ziel einer nachhaltigeren Zukunft näher. Also schnapp dir dein Fahrrad, motiviere Freunde und Familie und werde Teil unseres Teams!

Frau Ruschinski steht als Ansprechpartnerin für weitere Fragen zur Verfügung!

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Teilnahme am Schulradeln 2026 – sei dabei und radle mit!

Abenteuer, Teamgeist und Natur pur – Die 6. Klassen auf Klassenfahrt in Panarbora

By Allgemein

Vier Tage voller Erlebnisse, Herausforderungen und gemeinsamer Erfolge liegen hinter unseren 6. Klassen: Vom 24.03. bis zum 27.03.2026 verbrachten sie gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern Frau Ruschinski, Herr Guntermann, Frau Doering und Frau Koening eine unvergessliche Klassenfahrt in der Jugendherberge Waldbröl im Naturerlebnispark „Panarbora“.

Eingebettet in die wunderschöne Natur des Bergischen Landes bot Panarbora den perfekten Ort für das zentrale Ziel der Fahrt: Förderung der Klassengemeinschaft. Fernab vom Schulalltag konnten die Schülerinnen und Schüler sich neu erleben, ihre Klassengemeinschaft stärken und wichtige soziale Kompetenzen weiterentwickeln.

Lernen fürs Leben: Sozialtraining in der Praxis

Im Mittelpunkt der Klassenfahrt stand das soziale Lernen – und das nicht im Klassenzimmer, sondern mitten in der Natur. Beim Sozialtraining geht es darum, Fähigkeiten wie Teamarbeit, Kommunikation, gegenseitigen Respekt und Konfliktlösung zu fördern. Gerade in dieser Altersstufe ist es besonders wichtig, das „Wir-Gefühl“ zu stärken und Vertrauen zueinander aufzubauen.

Die abwechslungsreichen Aktivitäten boten hierfür ideale Gelegenheiten:

  • Gemeinsam wandern bedeutete nicht nur Bewegung an der frischen Luft, sondern auch Rücksichtnahme, Durchhaltevermögen und gegenseitige Unterstützung.
  • Beim Bau von Tipis waren Kreativität, Planung und Zusammenarbeit gefragt – nur als Team konnten stabile und funktionale Unterkünfte entstehen.
  • Das Bogenschießen erforderte Konzentration, Geduld und Selbstkontrolle. Gleichzeitig lernten die Schülerinnen und Schüler, sich gegenseitig zu motivieren und Erfolge miteinander zu teilen.
  • Gemeinschafts- und Kooperationsspiele stärkten gezielt das Vertrauen untereinander und machten deutlich, wie wichtig jede einzelne Person für den Erfolg der Gruppe ist.

Natur erleben – Perspektiven wechseln

Der Naturerlebnispark Panarbora ist weit mehr als nur eine Jugendherberge. Mit seinem Baumwipfelpfad, den weiten Waldflächen und den naturnah gestalteten Erlebnisräumen bietet er eine besondere Umgebung, die zum Entdecken und Staunen einlädt. Viele Schülerinnen und Schüler konnten hier neue Seiten an sich selbst und an ihren Mitschülerinnen und Mitschülern entdecken.

Gerade die ungewohnte Umgebung trug dazu bei, eingefahrene Rollen im Klassenverband aufzubrechen: Neue Freundschaften entstanden, stille Schülerinnen und Schüler wuchsen über sich hinaus, und die Klassengemeinschaft rückte enger zusammen.

Gemeinsam gewachsen

Die vier Tage in Waldbröl haben gezeigt, wie wertvoll außerschulische Lernorte für die persönliche Entwicklung sind. Neben vielen spannenden Erlebnissen nahmen die Schülerinnen und Schüler vor allem eines mit zurück: ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl und die Erkenntnis, dass man gemeinsam mehr erreichen kann.

Diese Klassenfahrt wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben – als eine Zeit voller Abenteuer, Teamgeist und unvergesslicher Momente.

Knobeln, tüfteln, durchstarten – Das Mathe-Känguru hüpft durch unsere Schule!

By Allgemein

Am Donnerstag, dem 19. März 2026, wurde es an unserer Schule besonders knifflig: Der internationale Mathematik-Känguru-Wettbewerb stand auf dem Programm. Über 40 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 5 bis 10 stellten sich den abwechslungsreichen Aufgaben und bewiesen dabei nicht nur ihr mathematisches Können, sondern auch Kreativität und Ausdauer.

Der Wettbewerb, der jedes Jahr weltweit am selben Tag stattfindet, hat das Ziel, die Freude an der Mathematik zu wecken und logisches Denken zu fördern. Statt trockener Rechenaufgaben erwarten die Teilnehmenden spannende Knobelprobleme, bei denen es oft auf clevere Ideen und ungewöhnliche Lösungswege ankommt. Genau das machte auch in diesem Jahr den besonderen Reiz aus: Viele Aufgaben waren überraschend, manchmal knifflig, aber immer motivierend.

In konzentrierter Atmosphäre rauchten die Köpfe – es wurde gerechnet, kombiniert und überlegt. Besonders beeindruckend war die große Motivation der Schülerinnen und Schüler, die sich freiwillig der Herausforderung stellten. Für viele war es nicht nur ein Wettbewerb, sondern auch eine Gelegenheit, die eigenen Fähigkeiten zu testen und über den Unterricht hinauszuwachsen.

Für eine zusätzliche Portion Motivation sorgte unser Förderverein: Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer erhielt ein kleines „Stärkungspaket“ mit einem Trinkpäckchen und etwas Süßem. Diese Aufmerksamkeit kam bei allen sehr gut an und trug zur positiven Stimmung während des Wettbewerbs bei. An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich beim Förderverein für die freundliche Unterstützung und das Engagement bedanken!

Ein Highlight des Känguru-Wettbewerbs ist neben dem Knobeln auch die Auszeichnung am Ende: Alle Teilnehmenden erhalten eine Urkunde sowie einen kleinen Preis. Besonders erfolgreiche Schülerinnen und Schüler dürfen sich zusätzlich über Sonderpreise freuen. Ein begehrtes Ziel ist dabei der „Känguru-Sprung“ – die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.

Die Ergebnisse werden in den kommenden Wochen erwartet und sorgen bereits jetzt für gespannte Vorfreude. Eines steht jedoch schon fest: Der Wettbewerb war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und hat gezeigt, wie spannend und vielseitig Mathematik sein kann.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: Knobeln, tüfteln und mit großen Sprüngen durch die Welt der Mathematik!

Eure Schülervertretung ist für euch da!

By Allgemein

Manchmal läuft nicht alles rund: Streit mit Mitschülerinnen oder Mitschülern, Probleme im Schulalltag oder persönliche Sorgen können belasten. Genau dafür gibt es das „Offene Ohr“ der Schülervertretung.

Unser Ziel ist es, euch einen geschützten Raum zu bieten, in dem ihr offen sprechen könnt – ganz egal, worum es geht. Bei uns steht ihr im Mittelpunkt: Wir hören zu, nehmen eure Anliegen ernst und versuchen gemeinsam mit euch Lösungen zu finden.

Was euch erwartet:

  • Ein offenes, freundliches Gespräch auf Augenhöhe
  • Vertraulichkeit und Verschwiegenheit
  • Respektvoller Umgang
  • Unterstützung durch engagierte Schülerinnen und Schüler der SV

Egal, ob ihr Hilfe braucht, jemanden zum Reden sucht oder einfach eure Gedanken teilen möchtet – ihr seid nicht allein. Traut euch, den ersten Schritt zu machen. Oft hilft es schon, darüber zu sprechen.

Sprechzeiten im SV-Raum (F.E.006):

  • Dienstags & donnerstags: 10:05 – 10:25 Uhr
  • Mittwochs: 13:40 – 14:25 Uhr

Betreut wird das „Offene Ohr“ von Mitgliedern der Schülervertretung, die sich Zeit für euch nehmen und euch unterstützen möchten.

Kommt vorbei – wir sind für euch da.

Wahlen der WP-Fächer ab Klasse 7

By Allgemein, Aus dem Sekretariat, Veranstaltungen

Liebe Schülerinnen und Schüler der Klassen 6, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte,

ab Klasse 7 wählen die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs ein Schwerpunktfach, welches bis zur Jahrgangsstufe 10 fortgeführt wird.

Wir möchten Sie und Euch in Kürze über die Wahlpflicht ab Klasse 7 informieren. Über die Schnupperstunden in die Fächer Französisch, Technik und Sozialwissenschaften nach den Osterferien hinaus gibt es einen Informationsabend, an dem die Lehrkräfte der wählbaren WP-Fächer BiologieFranzösischInformatikKunstTechnik und Sozialwissenschaften gezielt auf Fragen Ihrerseits eingehen können und die Themenfelder und Schwerpunkte der Lehrpläne näher erläutern.

Sie sind hierzu herzlich eingeladen. Auch Ihr Kind kann an der Veranstaltung teilnehmen.

Was:      Informationsabend „Wahlpflicht-Wahlen Klasse 7“ mit anschließendem                                 Beratungsangebot

Wann:   Am 21.04.26 um 19:00 Uhr (bis ca. 20.00 Uhr)

Wo:       Im Bistro der Heinrich-Pattberg-Realschule

Wer:      Fachlehrerinnen und -lehrer der Wahlpflichtfächer

Die Wahlpflicht ab Klasse 7 ist Teil des Bildungsgangs der Realschule. Das WP-Fach erhält den Rang eines Hauptfaches wie Deutsch, Mathematik und Englisch. Damit kommt der Wahl des Faches eine große Bedeutung für den Bildungserfolg Ihres Kindes zu.

Bitte unterstützen Sie Ihr Kind durch die Teilnahme an unserer Informationsveranstaltung.

Es grüßt Sie und Euch herzlich

Katja Döring

(i.A. Beratungsteam der HPR)

Abenteuer direkt vor der Haustür? Die 7c checkt´s aus!

By Schüler machen Schule

Wir stellen euch unsere Mikroabenteuer – Ideen vor

Was ist das überhaupt? (Spoiler: Kostet null bis fast nix!)

Ein Mikroabenteuer ist die Rettung gegen Langeweile. Es ist kein riesiger Urlaub, für den man ewig sparen muss, sondern ein kurzes, eindrucksvolles Erlebnis direkt vor der Haustür.

In Gruppen haben wir Placemats erstellt und uns angeschaut, was ein echtes, kleines Abenteuer ausmacht. Unsere Definition: Es muss spontan sein, fast nichts kosten und dich mal aus deiner Komfortzone rauslocken. Keine Ausreden mehr! Unsere wichtigste Regel: Einfach machen.

Schaut euch dazu unsere Infografik unten an – da seht ihr auf einen Blick, wie man den Alltag knackt.

KI-generiert aus unseren Placemats

Die 7c-Challenge: Unsere Abenteuer-Sammlung

Wir haben in der Klasse Ideen gesammelt, die wir in den nächsten Wochen vor der Haustür ausprobieren wollen. Hier ein kleiner Vorgeschmack aus unserer Liste:

  • Bus-Roulette: In den nächsten Bus einsteigen, den man noch nie genommen hat, an einer völlig unbekannten Haltestelle aussteigen und den Ort erkunden.
  • Nachts im Garten: Eine Übernachtung auf dem Trampolin erleben.
  • Outdoor-Challenge: Einen Nachmittag lang draußen verbringen – aber ohne Handy-Akku und ohne Geld auszugeben.
  • mit Holzkohle grillen, Nachtwanderung im Wald, alte Kleidung umnähen, in eine fremde Stadt fahren, Fahrradtour mit Freunden, picknicken, barfuß im Wald spazieren, bei Sonnenuntergang Fahrrad fahren, …

Bleibt dran!

Das war erst der Anfang. Wir werden unsere Erlebnisse dokumentieren und euch hier auf der Homepage zeigen, was wir draußen so erlebt haben (und ob wir uns verlaufen haben 😉).

Vielleicht bekommt ihr ja auch Lust, mal was Neues auszuprobieren, statt nur vor dem Bildschirm zu hängen. Das nächste Abenteuer startet direkt hinter der Schultür!

Eure Klasse 7c ✌️

erstellt mit KI-Unterstützung

Neue Spielgeräte bringen Freude in die Mittagsbetreuung

By Allgemein

Große Freude herrscht derzeit in unserer Mittagsbetreuung: Dank der großzügigen Unterstützung unseres Fördervereins konnten viele neue Spielgeräte angeschafft werden. Die Kinder haben nun wieder zahlreiche Möglichkeiten, ihre Freizeit am Nachmittag aktiv, kreativ und mit viel Spaß zu gestalten.

In den letzten Wochen wurden verschiedene neue Spielsachen für drinnen und draußen übergeben. Ob beim gemeinsamen Spielen, beim Ausprobieren neuer Bewegungsgeräte oder beim freien Entdecken – die Begeisterung der Kinder ist deutlich zu spüren. Die neuen Spielgeräte sorgen nicht nur für Abwechslung, sondern fördern auch Bewegung, Teamgeist und Kreativität.

Die Mittagsbetreuung ist für viele Kinder ein wichtiger Teil ihres Schultages. Umso schöner ist es, dass die neuen Anschaffungen dazu beitragen, diese Zeit noch lebendiger und fröhlicher zu gestalten. Die Kinder können nun wieder mit viel Freude spielen, lachen und gemeinsam neue Spielideen entwickeln.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Förderverein, der dieses Projekt möglich gemacht hat. Durch dieses Engagement wird unser Schulleben bereichert und den Kindern eine noch schönere Zeit in der Mittagsbetreuung ermöglicht.

Wer Interesse hat, den Förderverein durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen und so das Schulleben aktiv mitzugestalten, kann sich jederzeit gerne direkt an unseren Förderverein wenden. Weitere Informationen erhalten sie hier.